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Der Briefwechsel mit den Brüdern Edmond und Jules de Goncourt

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„Glänzend unterhaltsam“ und erstmals auf Deutsch: Flauberts Briefwechsel mit den Brüdern Edmond und Jules de Goncourt. Die Goncourts, Pariser Dandys, lebten von einer Erbschaft und verwandelten ihre symbiotische Existenz in Literatur. Ihre berühmten Tagebücher, in denen sie 5.000 Zeitgenossen mit scharfen Kommentaren porträtieren, zeigen sie als brillante, boshaft-witzige Anekdotenerzähler und scharfsichtige Beobachter. Sie waren unbestechlich, es sei denn, man schmeichelte ihren Talenten oder ihrer Drogensucht. Zudem sind sie durch den Prix Goncourt, Frankreichs angesehensten Literaturpreis, bis heute präsent. Trotz spitzer Bemerkungen verband Flaubert eine intensive Freundschaft mit den Goncourts. In ihrem Tagebuch reflektieren sie: „Der Künstler, der Mann, der nur für seine Kunst lebt, findet sich immer seltener. Wir kennen nur noch drei: Flaubert und uns.“ Ihr Briefwechsel spiegelt das intellektuelle Paris von 1857 bis 1880 wider und bietet einen klaren Kommentar zu Flauberts Werk. So wird dieser Austausch nicht nur zu einem unterhaltsamen Stück literarischer Kultur, sondern auch zu einer Herzensbildung jenseits der Fiktion. Die deutsche Erstausgabe ist „in virtuoses Deutsch gebracht“ und enthält Anmerkungen, Chronik, Bildteil und Register.

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Der Briefwechsel mit den Brüdern Edmond und Jules de Goncourt, Gustave Flaubert

Taal
Jaar van publicatie
2004
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(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 4,39

Betaalmethoden

4,5
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Titel
Der Briefwechsel mit den Brüdern Edmond und Jules de Goncourt
Taal
Duits
Uitgever
Buch 2000
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Hardcover
ISBN10
3861505290
ISBN13
9783861505297
Reeks
Beoordeling
4,5 van 5
Aantekening
„Glänzend unterhaltsam“ und erstmals auf Deutsch: Flauberts Briefwechsel mit den Brüdern Edmond und Jules de Goncourt. Die Goncourts, Pariser Dandys, lebten von einer Erbschaft und verwandelten ihre symbiotische Existenz in Literatur. Ihre berühmten Tagebücher, in denen sie 5.000 Zeitgenossen mit scharfen Kommentaren porträtieren, zeigen sie als brillante, boshaft-witzige Anekdotenerzähler und scharfsichtige Beobachter. Sie waren unbestechlich, es sei denn, man schmeichelte ihren Talenten oder ihrer Drogensucht. Zudem sind sie durch den Prix Goncourt, Frankreichs angesehensten Literaturpreis, bis heute präsent. Trotz spitzer Bemerkungen verband Flaubert eine intensive Freundschaft mit den Goncourts. In ihrem Tagebuch reflektieren sie: „Der Künstler, der Mann, der nur für seine Kunst lebt, findet sich immer seltener. Wir kennen nur noch drei: Flaubert und uns.“ Ihr Briefwechsel spiegelt das intellektuelle Paris von 1857 bis 1880 wider und bietet einen klaren Kommentar zu Flauberts Werk. So wird dieser Austausch nicht nur zu einem unterhaltsamen Stück literarischer Kultur, sondern auch zu einer Herzensbildung jenseits der Fiktion. Die deutsche Erstausgabe ist „in virtuoses Deutsch gebracht“ und enthält Anmerkungen, Chronik, Bildteil und Register.