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Markus Lüpertz - Durs Grünbein, Daphne - Metamorphose einer Figur

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Der Künstler Markus Lüpertz (geb. 1941) und der Dichter Durs Grünbein (geb. 1962) widmen ihr Werk immer wieder der antiken Mythologie. Die Auseinandersetzung von Lüpertz kreist dabei um die Begriffe Mensch und Natur, Kreativität und Schöpfung, so auch bei der „Daphne" (2003), einem Auftragswerk der ALTANA Kunstsammlung. Die Dokumente dieser künstlerischen Suche und Findung – eine Vielzahl von Zeichnungen und mehr als 30 Bozzetti – werden hier vorgestellt. Auch der diesjährige Träger des Hölderlin-Preises Durs Grünbein bearbeitet mythologische Motive, wie etwa in seinem Gedichtband „Nach den Satiren“ – eine spannende Symbiose historischer Vorlagen mit gegenwärtiger Sprache. Dichter wie Künstler behandeln mythologische Themen stets im Reflex auf das Zeitgeschehen. Sie sehen die (Götter-)Macht, die Liebe, den Zorn und das Zerstörerische als wiederkehrende, gesellschaftsprägende Kräfte. Der Katalog zeigt in einmaliger Weise den Dialog zwischen den zwei Künstlern.

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Markus Lüpertz - Durs Grünbein, Daphne - Metamorphose einer Figur, Andrea Firmenich

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Paperback)
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Titel
Markus Lüpertz - Durs Grünbein, Daphne - Metamorphose einer Figur
Taal
Duits
Uitgever
Wienand
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
135
ISBN10
3879098700
ISBN13
9783879098705
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Aantekening
Der Künstler Markus Lüpertz (geb. 1941) und der Dichter Durs Grünbein (geb. 1962) widmen ihr Werk immer wieder der antiken Mythologie. Die Auseinandersetzung von Lüpertz kreist dabei um die Begriffe Mensch und Natur, Kreativität und Schöpfung, so auch bei der „Daphne" (2003), einem Auftragswerk der ALTANA Kunstsammlung. Die Dokumente dieser künstlerischen Suche und Findung – eine Vielzahl von Zeichnungen und mehr als 30 Bozzetti – werden hier vorgestellt. Auch der diesjährige Träger des Hölderlin-Preises Durs Grünbein bearbeitet mythologische Motive, wie etwa in seinem Gedichtband „Nach den Satiren“ – eine spannende Symbiose historischer Vorlagen mit gegenwärtiger Sprache. Dichter wie Künstler behandeln mythologische Themen stets im Reflex auf das Zeitgeschehen. Sie sehen die (Götter-)Macht, die Liebe, den Zorn und das Zerstörerische als wiederkehrende, gesellschaftsprägende Kräfte. Der Katalog zeigt in einmaliger Weise den Dialog zwischen den zwei Künstlern.