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Was scheren mich die Schafe

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»Ein vergnügliches Buch« Die Zeit Willkommen in Neuseeland – dem Land der Schafe, Hobbits und Verkleidungsfanatiker. Anke Richter, Auslandskorrespondentin am Ende der Welt, wird vor die Frage gestellt: Wie deutsch darf man als gute Deutsche sein? Sie sucht selbstironisch nach Antworten bei Surfern, Veganern, Vogelfreunden und Maori. Dort verordnet man ihr als Therapie: zurück zu den Wurzeln. Und sie gibt ihr Bestes, selbst bei einem Oktoberfest mit Engländern in Pickelhaube. Als deutsche Serienstars zwischen Südsee und Antarktis einfallen, tun sich ungeahnte Dimensionen des Fremdschämens auf. Schließlich knickt sie ein – und wird vom Kraut zur Kiwi. »Der Urlaubs-Faktor ist extrahoch, wenn Sie auf eine Neuseeland-Reise gehen und alles gleich vor Ort überprüfen können, aber Anke Richters Geschichten wirken auch an jedem anderen Ort wie ein Stimmungsaufheller.« (Brigitte) »Ein sehr komisches Werk über Surfer, Veganer, Maori, Einwanderer und all die anderen, die Neuseeland zu einem der seltsamsten Flecken auf der Erde machen – verfasst aus der Sicht einer Auswanderin und Korrespondentin am schönsten Arsch der Welt« (taz) »Sowohl unterhaltsam als auch gehaltvoll« (FAZ)

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Was scheren mich die Schafe, Anke Richter

Taal
Jaar van publicatie
2012
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(Paperback)
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3,9
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2012
Formaat
Paperback
ISBN10
3462044532
ISBN13
9783462044539
Reeks
Beoordeling
3,9 van 5
Aantekening
»Ein vergnügliches Buch« Die Zeit Willkommen in Neuseeland – dem Land der Schafe, Hobbits und Verkleidungsfanatiker. Anke Richter, Auslandskorrespondentin am Ende der Welt, wird vor die Frage gestellt: Wie deutsch darf man als gute Deutsche sein? Sie sucht selbstironisch nach Antworten bei Surfern, Veganern, Vogelfreunden und Maori. Dort verordnet man ihr als Therapie: zurück zu den Wurzeln. Und sie gibt ihr Bestes, selbst bei einem Oktoberfest mit Engländern in Pickelhaube. Als deutsche Serienstars zwischen Südsee und Antarktis einfallen, tun sich ungeahnte Dimensionen des Fremdschämens auf. Schließlich knickt sie ein – und wird vom Kraut zur Kiwi. »Der Urlaubs-Faktor ist extrahoch, wenn Sie auf eine Neuseeland-Reise gehen und alles gleich vor Ort überprüfen können, aber Anke Richters Geschichten wirken auch an jedem anderen Ort wie ein Stimmungsaufheller.« (Brigitte) »Ein sehr komisches Werk über Surfer, Veganer, Maori, Einwanderer und all die anderen, die Neuseeland zu einem der seltsamsten Flecken auf der Erde machen – verfasst aus der Sicht einer Auswanderin und Korrespondentin am schönsten Arsch der Welt« (taz) »Sowohl unterhaltsam als auch gehaltvoll« (FAZ)