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Die Krise der Banken hat die Risiken eines entfesselten Marktes deutlich genug gezeigt. In seiner letzten großen Rede an der New York University warnte Tony Judt davor, Ideale wie Gerechtigkeit und Chancengleichheit der sogenannten Logik des Marktes zu opfern. Aus dieser Rede entstand sein letztes Buch. Eingebettet in den historischen Kontext, verteidigt er das Ideal einer gerechten Gesellschaft und Politik, und er ruft uns ins Bewusstsein, wie viel wir dem sorgenden Staat des 20. Jahrhunderts verdanken. Tony Judt erweist sich noch einmal als souveräner Kenner unserer jüngsten Geschichte und als Historiker, der seine Arbeit als Beitrag zur Aufklärung der Öffentlichkeit verstanden hat.
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Dem Land geht es schlecht, Tony Judt
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2011
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- (Hardcover)
Betaalmethoden
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- Ondertitel
- Ein Traktat über unsere Unzufriedenheit
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Tony Judt
- Uitgever
- Hanser
- Jaar van publicatie
- 2011
- Formaat
- Hardcover
- ISBN10
- 3446236511
- ISBN13
- 9783446236516
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Waargebeurde verhalen, Filosofisch thema, Politiek, Verenigde Staten, Opiniejournalistiek & Essays, Sociologie, Europa, Sociale rechtvaardigheid, Armoede, Socialisme, Globalisatie, Samenleving en Politiek, Staat, Privatisering, Sociale staat, Sociale Democratie, Thatcherisme
- Eerste editie
- 2009
- Oorspronkelijke titel
- Ill Fares the Land
- Beoordeling
- 4,05 van 5
- Aantekening
- Die Krise der Banken hat die Risiken eines entfesselten Marktes deutlich genug gezeigt. In seiner letzten großen Rede an der New York University warnte Tony Judt davor, Ideale wie Gerechtigkeit und Chancengleichheit der sogenannten Logik des Marktes zu opfern. Aus dieser Rede entstand sein letztes Buch. Eingebettet in den historischen Kontext, verteidigt er das Ideal einer gerechten Gesellschaft und Politik, und er ruft uns ins Bewusstsein, wie viel wir dem sorgenden Staat des 20. Jahrhunderts verdanken. Tony Judt erweist sich noch einmal als souveräner Kenner unserer jüngsten Geschichte und als Historiker, der seine Arbeit als Beitrag zur Aufklärung der Öffentlichkeit verstanden hat.




