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Über die Natur der Dinge

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Klaus Binders Neuübersetzung der Bibel der Sinnlichkeit – Lukrez’ Über die Natur der Dinge – präsentiert eine faszinierende Entdeckung des Humanisten Poggio Bracciolini in einem deutschen Kloster: ein poetisches Werk aus der Römerzeit, das die Schöpfung der Welt beschreibt und zeigt, wie Menschen ein glückliches Leben führen können, frei von Angst vor dem Tod und ohne falsche Furcht vor Göttern. Lukrez argumentiert, dass die Götter den Menschen egal sein sollten, und feiert philosophisch die Natur, das Leben und die Liebe. Die Veröffentlichung des Buches dauerte Jahrzehnte, und selbst Giordano Bruno, der sich auf es berief, wurde wegen Ketzerei verbrannt. Dennoch fand dieser wunderschöne, freie Text seinen Weg zu vielen Denkern wie Bruno, Galilei, Montaigne, Shakespeare, Gassendi, den Enzyklopädisten, Sterne, Wieland, Friedrich II., Goethe, Kant, Karl Marx, Nietzsche, Albert Einstein und Camus. Klaus Binder erkannte, dass keine der bestehenden deutschen Übersetzungen die Schönheit und Raffinesse von Lukrez’ Gedicht angemessen wiedergibt. Daher schuf er eine verständnisfördernd kommentierte, rhythmisierte Prosaübersetzung, ähnlich wie Wolfgang Schadewaldt es einst mit Homer tat.

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Über die Natur der Dinge, Titus Lucretius Carus

Taal
Jaar van publicatie
2014
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(Hardcover)
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Titel
Über die Natur der Dinge
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
405
ISBN10
376326745X
ISBN13
9783763267453
Reeks
Oorspronkelijke titel
De rerum natura
Aantekening
Klaus Binders Neuübersetzung der Bibel der Sinnlichkeit – Lukrez’ Über die Natur der Dinge – präsentiert eine faszinierende Entdeckung des Humanisten Poggio Bracciolini in einem deutschen Kloster: ein poetisches Werk aus der Römerzeit, das die Schöpfung der Welt beschreibt und zeigt, wie Menschen ein glückliches Leben führen können, frei von Angst vor dem Tod und ohne falsche Furcht vor Göttern. Lukrez argumentiert, dass die Götter den Menschen egal sein sollten, und feiert philosophisch die Natur, das Leben und die Liebe. Die Veröffentlichung des Buches dauerte Jahrzehnte, und selbst Giordano Bruno, der sich auf es berief, wurde wegen Ketzerei verbrannt. Dennoch fand dieser wunderschöne, freie Text seinen Weg zu vielen Denkern wie Bruno, Galilei, Montaigne, Shakespeare, Gassendi, den Enzyklopädisten, Sterne, Wieland, Friedrich II., Goethe, Kant, Karl Marx, Nietzsche, Albert Einstein und Camus. Klaus Binder erkannte, dass keine der bestehenden deutschen Übersetzungen die Schönheit und Raffinesse von Lukrez’ Gedicht angemessen wiedergibt. Daher schuf er eine verständnisfördernd kommentierte, rhythmisierte Prosaübersetzung, ähnlich wie Wolfgang Schadewaldt es einst mit Homer tat.