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»Und da wir nun unbedachtsam und ohne rechte Bemühung spielen, so ruinieren wir uns durch das Spiel völlig.«In einer Gruppe von finanziell Abgebrannten findet sich der Hauslehrer Alexéj Iwánowitsch ein. Spielsüchtig und ebenfalls mittellos verliebt er sich in Polina, die ihn zunächst ablehnt, weil sie nur Geld und Status interessieren. Ihr Stiefvater, ein russischer General, wittert ein großes Erbe seiner verstorbenen Tante Antonída. Doch dann taucht diese Tante in der Runde auf…Dostojewski (1821 –1881) schrieb »Der Spieler« in wenigen Tagen und verarbeitete darin seine Sucht zum Spiel. Die grotesken Dialoge, eingebettet in eine wahnwitzige Handlung, machen den Text auch heute noch zu einem der deutlichsten Beschreibungen von Spielsucht.

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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2016
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
224
ISBN10
3958554458
ISBN13
9783958554450
Reeks
Beoordeling
3,85 van 5
Aantekening
»Und da wir nun unbedachtsam und ohne rechte Bemühung spielen, so ruinieren wir uns durch das Spiel völlig.«In einer Gruppe von finanziell Abgebrannten findet sich der Hauslehrer Alexéj Iwánowitsch ein. Spielsüchtig und ebenfalls mittellos verliebt er sich in Polina, die ihn zunächst ablehnt, weil sie nur Geld und Status interessieren. Ihr Stiefvater, ein russischer General, wittert ein großes Erbe seiner verstorbenen Tante Antonída. Doch dann taucht diese Tante in der Runde auf…Dostojewski (1821 –1881) schrieb »Der Spieler« in wenigen Tagen und verarbeitete darin seine Sucht zum Spiel. Die grotesken Dialoge, eingebettet in eine wahnwitzige Handlung, machen den Text auch heute noch zu einem der deutlichsten Beschreibungen von Spielsucht.