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Wir verstehen die Welt nicht mehr

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Als viertgrößte Wirtschaftsmacht der Erde verfügt Deutschland über enormen internationalen Einfluss.Doch wie verlässlich und fair ist die Außen- und Europapolitik des angeblichen Musterknaben wirklich? Was halten unsere Nachbarn und wichtigsten globalen Partner von uns? Christoph von Marschall untersucht, wie international handlungswillig die deutsche Politik tatsächlich ist, und kommt zu keinem erfreulichen Ergebnis. Er schreibt Regierung und Gesellschaft ins Stammbuch, wie sie von einem unsicheren Kantonisten zum Mitgaranten einer liberalen Weltordnung werden können - indem Deutschland sich von vielen kleinen Lügen über seine Sonderrolle trennt und nicht weiter vorgaukelt, dass es mit der Vertretung eigener Interessen stets das Gute in der Welt befördert. "Von einer Sorge, dass Deutschland militärisch zu stark werden könnte, bekam von Marschall wenig zu spüren: "Vielmehr wird die umgekehrte Befürchtung ausgesprochen: Deutschland benutze seine Geschichte zu oft als Ausflucht, um nicht handeln zu müssen." Vor allem aber wünschen sich unsere Partner mehr intellektuelle Beweglichkeit von der bundesdeutschen Politik. Christoph von Marschall hat mit seinem wichtigen, anregenden Buch hoffentlich einen Anstoß dazu gegeben. Zu erwarten ist es leider nicht" (kulturradio.de)

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Wir verstehen die Welt nicht mehr, Christoph Marschall von Bieberstein

Taal
Jaar van publicatie
2018
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(Hardcover)
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Titel
Wir verstehen die Welt nicht mehr
Taal
Duits
Uitgever
Herder
Jaar van publicatie
2018
Formaat
Hardcover
ISBN10
3451380749
ISBN13
9783451380747
Reeks
Aantekening
Als viertgrößte Wirtschaftsmacht der Erde verfügt Deutschland über enormen internationalen Einfluss.Doch wie verlässlich und fair ist die Außen- und Europapolitik des angeblichen Musterknaben wirklich? Was halten unsere Nachbarn und wichtigsten globalen Partner von uns? Christoph von Marschall untersucht, wie international handlungswillig die deutsche Politik tatsächlich ist, und kommt zu keinem erfreulichen Ergebnis. Er schreibt Regierung und Gesellschaft ins Stammbuch, wie sie von einem unsicheren Kantonisten zum Mitgaranten einer liberalen Weltordnung werden können - indem Deutschland sich von vielen kleinen Lügen über seine Sonderrolle trennt und nicht weiter vorgaukelt, dass es mit der Vertretung eigener Interessen stets das Gute in der Welt befördert. "Von einer Sorge, dass Deutschland militärisch zu stark werden könnte, bekam von Marschall wenig zu spüren: "Vielmehr wird die umgekehrte Befürchtung ausgesprochen: Deutschland benutze seine Geschichte zu oft als Ausflucht, um nicht handeln zu müssen." Vor allem aber wünschen sich unsere Partner mehr intellektuelle Beweglichkeit von der bundesdeutschen Politik. Christoph von Marschall hat mit seinem wichtigen, anregenden Buch hoffentlich einen Anstoß dazu gegeben. Zu erwarten ist es leider nicht" (kulturradio.de)