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MERKUR 3/2023

Nr. 886, Heft 3, März 2023

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Claudia Gatzka hinterfragt, ob die Theorie des Rechtsextremismus, die Nationalismus am Rand der Gesellschaft verortet, nicht hinderlich für das Verständnis ist, dass dieser auch im Zentrum existiert. Monika Rinck sieht sich Gedichten eines Bots gegenüber, der ihr Werk auf unheimliche Weise imitiert. Moritz Rudolph skizziert einen Gegenentwurf zu Carl Schmitts Theorie des Politischen, die stark auf Feindschaft fokussiert ist. Axel Honneth analysiert in seinem neuen Buch das Verhältnis zwischen Arbeit und demokratischer Willensbildung und erklärt, warum das bedingungslose Grundeinkommen keine Lösung für bestehende Probleme darstellt. Fara Dabhoiwala hat die Autobiografie des indischen Wirtschaftsdenkers Amartya Sen gelesen. Bernhard Dotzler kritisiert Geert Lovinks neuestes Buch über Internet-Plattformen, da ihm zu viele halbe Sachen darin vorkommen. Andreas Hilger informiert über die Diskussionen, die Russlands Krieg gegen die Ukraine unter Historikern der Osteuropageschichte ausgelöst hat. Werner Krauß beobachtet die Auswirkungen des Klimawandels in einem norddeutschen Dorf namens Büppel. Georg Vobruba skizziert die wesentlichen Merkmale des Verschwörungsdenkens. In David Gugerlis Schlusskolumne geht es um das, was verschwinden soll, aber nicht will.

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MERKUR 3/2023, Christian Demand

Taal
Jaar van publicatie
2023
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(Paperback)
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Titel
MERKUR 3/2023
Ondertitel
Nr. 886, Heft 3, März 2023
Taal
Duits
Uitgever
Klett-Cotta
Jaar van publicatie
2023
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
104
ISBN10
3608975268
ISBN13
9783608975260
Reeks
Aantekening
Claudia Gatzka hinterfragt, ob die Theorie des Rechtsextremismus, die Nationalismus am Rand der Gesellschaft verortet, nicht hinderlich für das Verständnis ist, dass dieser auch im Zentrum existiert. Monika Rinck sieht sich Gedichten eines Bots gegenüber, der ihr Werk auf unheimliche Weise imitiert. Moritz Rudolph skizziert einen Gegenentwurf zu Carl Schmitts Theorie des Politischen, die stark auf Feindschaft fokussiert ist. Axel Honneth analysiert in seinem neuen Buch das Verhältnis zwischen Arbeit und demokratischer Willensbildung und erklärt, warum das bedingungslose Grundeinkommen keine Lösung für bestehende Probleme darstellt. Fara Dabhoiwala hat die Autobiografie des indischen Wirtschaftsdenkers Amartya Sen gelesen. Bernhard Dotzler kritisiert Geert Lovinks neuestes Buch über Internet-Plattformen, da ihm zu viele halbe Sachen darin vorkommen. Andreas Hilger informiert über die Diskussionen, die Russlands Krieg gegen die Ukraine unter Historikern der Osteuropageschichte ausgelöst hat. Werner Krauß beobachtet die Auswirkungen des Klimawandels in einem norddeutschen Dorf namens Büppel. Georg Vobruba skizziert die wesentlichen Merkmale des Verschwörungsdenkens. In David Gugerlis Schlusskolumne geht es um das, was verschwinden soll, aber nicht will.