Bookbot

Kommunitarismus

Eine Debatte über die moralischen Grundlagen moderner Gesellschaften

Boekbeoordeling

Parameters

  • 226bladzijden
  • 8 uur lezen

Meer over het boek

Kaum eine Kontroverse innerhalb der politischen Philosophie hat in den letzten Jahren größere Aufmerksamkeit auf sich gezogen als die in den USA zwischen Liberalen und den sogenannten Kommunitaristen. Die Vertreter des Kommunitarismus, zu denen Charles Taylor, Michael Sandel, Alasdair MacIntyre und Michael Walzer gehören, wenden gegenüber der liberalen, heute vor allem von John Rawls repräsentierten Theorietradition ein, dass sie der unhintergehbaren Bedeutung der partikularen, gemeinschaftsgebundenen Wertüberzeugungen weder politisch noch moraltheoretisch gerecht werden kann, weil sie von vereinzelten Subjekten ausgeht. Von diesem theoretischen Schlüsselproblem aus eröffnen sich alternative Zugänge zu einer Reihe von Fragen, die die Begriffe der Gerechtigkeit, der Moral und der Demokratie betreffen.

Een boek kopen

Kommunitarismus, Axel Honneth

Taal
Jaar van publicatie
1993
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

5,0
Uitstekend
1 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Kommunitarismus
Ondertitel
Eine Debatte über die moralischen Grundlagen moderner Gesellschaften
Taal
Duits
Uitgever
Campus-Verl.
Jaar van publicatie
1993
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
226
ISBN10
3593347423
ISBN13
9783593347424
Reeks
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
Kaum eine Kontroverse innerhalb der politischen Philosophie hat in den letzten Jahren größere Aufmerksamkeit auf sich gezogen als die in den USA zwischen Liberalen und den sogenannten Kommunitaristen. Die Vertreter des Kommunitarismus, zu denen Charles Taylor, Michael Sandel, Alasdair MacIntyre und Michael Walzer gehören, wenden gegenüber der liberalen, heute vor allem von John Rawls repräsentierten Theorietradition ein, dass sie der unhintergehbaren Bedeutung der partikularen, gemeinschaftsgebundenen Wertüberzeugungen weder politisch noch moraltheoretisch gerecht werden kann, weil sie von vereinzelten Subjekten ausgeht. Von diesem theoretischen Schlüsselproblem aus eröffnen sich alternative Zugänge zu einer Reihe von Fragen, die die Begriffe der Gerechtigkeit, der Moral und der Demokratie betreffen.