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Demokratie

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Erik von Kuehnelt-Leddihn, geboren 1909, ist ein universell gebildeter katholischer Privatgelehrter, Humanist, und politischer Philosoph, der als emeritierter Universitätsprofessor in den USA tätig war. Seine Werke sind in 26 Ländern und 15 Sprachen veröffentlicht. Anlässlich seines 85. Geburtstags lobte die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ seine phänomenale Bildung, verblüffende Logik und bewundernswerte Vielseitigkeit. Ernst Jünger bezeichnete ihn als „eine einsame Stechpalme“ im alten Österreich. Kuehnelt-Leddihn kritisiert die Demokratie aus der Perspektive eines „katholischen, liberalen Rationalisten“, inspiriert von bedeutenden schweizerischen und amerikanischen Denkern. Sein zentrales Anliegen ist der Schutz der Freiheit vor neuen Bedrohungen. Er warnt eindringlich vor der Gefahr, dass Demokratie in Tyrannei abgleiten könnte, da das Gleichheitsprinzip tendenziell die Freiheit einschränkt. Während das Leben in einer liberalen Demokratie angenehm ist, verdeutlicht er die Fragilität der Beziehung zwischen liberalen Freiheits- und demokratischen Gleichheitsprinzipien. Zudem äußert er Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit des gegenwärtigen politischen Systems, drängende Zukunftsprobleme zu lösen. Der rapide Wissenszuwachs macht die traditionellen Entscheidungsmechanismen zunehmend fragwürdig. Für ihn ist die Alternative zur Demokratie nicht die Diktatur, sondern ein politisches System, das die Freiheitsrechte der Menschen unte

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Demokratie, Erik von Kuehnelt-Leddihn

Taal
Jaar van publicatie
1996
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(Paperback)
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Titel
Demokratie
Taal
Duits
Uitgever
Stocker
Jaar van publicatie
1996
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
119
ISBN10
3702007377
ISBN13
9783702007379
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Erik von Kuehnelt-Leddihn, geboren 1909, ist ein universell gebildeter katholischer Privatgelehrter, Humanist, und politischer Philosoph, der als emeritierter Universitätsprofessor in den USA tätig war. Seine Werke sind in 26 Ländern und 15 Sprachen veröffentlicht. Anlässlich seines 85. Geburtstags lobte die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ seine phänomenale Bildung, verblüffende Logik und bewundernswerte Vielseitigkeit. Ernst Jünger bezeichnete ihn als „eine einsame Stechpalme“ im alten Österreich. Kuehnelt-Leddihn kritisiert die Demokratie aus der Perspektive eines „katholischen, liberalen Rationalisten“, inspiriert von bedeutenden schweizerischen und amerikanischen Denkern. Sein zentrales Anliegen ist der Schutz der Freiheit vor neuen Bedrohungen. Er warnt eindringlich vor der Gefahr, dass Demokratie in Tyrannei abgleiten könnte, da das Gleichheitsprinzip tendenziell die Freiheit einschränkt. Während das Leben in einer liberalen Demokratie angenehm ist, verdeutlicht er die Fragilität der Beziehung zwischen liberalen Freiheits- und demokratischen Gleichheitsprinzipien. Zudem äußert er Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit des gegenwärtigen politischen Systems, drängende Zukunftsprobleme zu lösen. Der rapide Wissenszuwachs macht die traditionellen Entscheidungsmechanismen zunehmend fragwürdig. Für ihn ist die Alternative zur Demokratie nicht die Diktatur, sondern ein politisches System, das die Freiheitsrechte der Menschen unte