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Die Renaissance des Pragmatismus

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In der internationalen Gegenwartsphilosophie erlebt der angelsächsische Pragmatismus eine Renaissance. Autoren wie Charles S. Peirce, William James und John Dewey werden neu gelesen und als wertvolle Alternativen zu Dekonstruktivismus und Postmodernismus empfohlen. Pragmatiche Denkfiguren ermöglichen es, das begriffliche Instrumentarium des modernen Denkens für ein handlungsbezogenes Philosophieren zu nutzen. Diese Rückbesinnung auf Grundpositionen der kontinentalphilosophischen Moderne wirft neues Licht auf pragmatische Aspekte bei Denkern wie Kant, Hegel und Nietzsche sowie bei Derrida, Gadamer und Habermas. Mike Sandbothe bezieht einflussreiche Protagonisten der aktuellen Diskussion ein, darunter Richard Rorty, Robert Brandom und Hilary Putnam. Das Buch verdeutlicht, dass die Vorstellung einer scharfen Trennung zwischen analytischem und kontinentalem Denken anachronistisch geworden ist. Im Kontext der Globalisierung kann die Gegenwartsphilosophie dazu beitragen, autonome Einzelwissenschaften in ein transdisziplinäres Netzwerk zu integrieren, das auf einem philosophisch fundierten Pragmatismus basiert und somit die Gestaltung der menschlichen Zukunft unterstützt.

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Die Renaissance des Pragmatismus, Mike Sandbothe

Taal
Jaar van publicatie
2000
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(Paperback)
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Titel
Die Renaissance des Pragmatismus
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2000
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
335
ISBN10
3934730248
ISBN13
9783934730243
Reeks
Aantekening
In der internationalen Gegenwartsphilosophie erlebt der angelsächsische Pragmatismus eine Renaissance. Autoren wie Charles S. Peirce, William James und John Dewey werden neu gelesen und als wertvolle Alternativen zu Dekonstruktivismus und Postmodernismus empfohlen. Pragmatiche Denkfiguren ermöglichen es, das begriffliche Instrumentarium des modernen Denkens für ein handlungsbezogenes Philosophieren zu nutzen. Diese Rückbesinnung auf Grundpositionen der kontinentalphilosophischen Moderne wirft neues Licht auf pragmatische Aspekte bei Denkern wie Kant, Hegel und Nietzsche sowie bei Derrida, Gadamer und Habermas. Mike Sandbothe bezieht einflussreiche Protagonisten der aktuellen Diskussion ein, darunter Richard Rorty, Robert Brandom und Hilary Putnam. Das Buch verdeutlicht, dass die Vorstellung einer scharfen Trennung zwischen analytischem und kontinentalem Denken anachronistisch geworden ist. Im Kontext der Globalisierung kann die Gegenwartsphilosophie dazu beitragen, autonome Einzelwissenschaften in ein transdisziplinäres Netzwerk zu integrieren, das auf einem philosophisch fundierten Pragmatismus basiert und somit die Gestaltung der menschlichen Zukunft unterstützt.