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Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen

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Eine exemplarische Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen. „Behinderte Paare eröffnen den Opernball“; „Wunder der Natur mit vier Füßen kann gehen wie andere Menschen“ - Schlagzeilen - vom Beginn des 21. Jahrhunderts bis zurück ins 16. Jahrhundert. Sie nehmen Bezug auf Berichte von Menschen mit Behinderungen. Sie sprechen die Sensationslust des Publikums an. Eine Beachtung, die bloßstellen kann, aber andererseits werden auch Besonderheiten bewusst dokumentiert. Behinderte Menschen tanzen und wissen sich wie andere selbst weiterzuhelfen. Darstellungen, nicht zuletzt die Werbung, mit behinderten Menschen nehmen zu und lösen sich langsam von der Orientierung am Bizarren. Die biografische Perspektive und ihre Reflexion erscheint als Ausgangspunkt für authentische Reportagen. Damit wird der vom Autor in „Verborgene Behinderungen 25 Porträts bekannter behinderter Persönlichkeiten“ (Berlin 2000) begonnene Ansatz in einem problemgeschichtlichen Blickwinkel fortgesetzt.

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Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen, Christian Mürner

Taal
Jaar van publicatie
2003
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(Paperback)
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Titel
Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen
Taal
Duits
Uitgever
Beltz
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
205
ISBN10
340757200X
ISBN13
9783407572004
Reeks
Aantekening
Eine exemplarische Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen. „Behinderte Paare eröffnen den Opernball“; „Wunder der Natur mit vier Füßen kann gehen wie andere Menschen“ - Schlagzeilen - vom Beginn des 21. Jahrhunderts bis zurück ins 16. Jahrhundert. Sie nehmen Bezug auf Berichte von Menschen mit Behinderungen. Sie sprechen die Sensationslust des Publikums an. Eine Beachtung, die bloßstellen kann, aber andererseits werden auch Besonderheiten bewusst dokumentiert. Behinderte Menschen tanzen und wissen sich wie andere selbst weiterzuhelfen. Darstellungen, nicht zuletzt die Werbung, mit behinderten Menschen nehmen zu und lösen sich langsam von der Orientierung am Bizarren. Die biografische Perspektive und ihre Reflexion erscheint als Ausgangspunkt für authentische Reportagen. Damit wird der vom Autor in „Verborgene Behinderungen 25 Porträts bekannter behinderter Persönlichkeiten“ (Berlin 2000) begonnene Ansatz in einem problemgeschichtlichen Blickwinkel fortgesetzt.