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Nachtstücke

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Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822), eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, war ein Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist. Aus familiarer Tradition begann Hoffmann 1792 das Studium der Rechte in KAnigsberg. Nebenbei widmete er sich dem Schreiben, dem Musizieren, dem Zeichnen und gab Musikunterricht. Hoffmann entschied sich jedoch spater, die Amtsstube hinter sich zu lassen und Kunstler zu werden. Von 1810 an war Hoffmann beim Bamberger Theater als Direktionsgehilfe, Dramaturg und Dekorationsmaler beschaftigt. Die VerA ffentlichung des Marchens Der Goldene Topf (1814) waren ein Erfolg, an dem Hoffmann mit der Arbeit an dem Roman Die Elixiere des Teufels (1815) und den Nachtstucke (1817) anknupfen wollte. 1816 wurde Hoffmann zum Kammergerichtsrat ernannt. Der nach ihm benannte Bamberger Literaturpreis wird alle 2 Jahre verliehen. Weitere Werke des Autors sind u. a.: Die Serapionsbruder (1819), Prinzessin Brambilla (1820), Meister Floh (1822) und Des Vetters Eckfenster (1822).

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Nachtstücke, Ernst T. A. Hoffmann

Taal
Jaar van publicatie
1995
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 5,57

Betaalmethoden

4,0
Zeer goed
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Taal
Duits
Uitgever
Insel
Jaar van publicatie
1995
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
366
ISBN10
3458322892
ISBN13
9783458322894
Reeks
Eerste editie
1817
Oorspronkelijke titel
Nachtstücke
Beoordeling
3,95 van 5
Aantekening
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822), eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, war ein Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist. Aus familiarer Tradition begann Hoffmann 1792 das Studium der Rechte in KAnigsberg. Nebenbei widmete er sich dem Schreiben, dem Musizieren, dem Zeichnen und gab Musikunterricht. Hoffmann entschied sich jedoch spater, die Amtsstube hinter sich zu lassen und Kunstler zu werden. Von 1810 an war Hoffmann beim Bamberger Theater als Direktionsgehilfe, Dramaturg und Dekorationsmaler beschaftigt. Die VerA ffentlichung des Marchens Der Goldene Topf (1814) waren ein Erfolg, an dem Hoffmann mit der Arbeit an dem Roman Die Elixiere des Teufels (1815) und den Nachtstucke (1817) anknupfen wollte. 1816 wurde Hoffmann zum Kammergerichtsrat ernannt. Der nach ihm benannte Bamberger Literaturpreis wird alle 2 Jahre verliehen. Weitere Werke des Autors sind u. a.: Die Serapionsbruder (1819), Prinzessin Brambilla (1820), Meister Floh (1822) und Des Vetters Eckfenster (1822).