Bookbot

Auch die Vögel sind fort

Roman

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Jeden Herbst gehen die Vögel in Schwärmen auf einem Strand vor Istanbul nieder. Seit den Tagen des alten Byzanz will es die Sitte, dass die Städter sie vor den Moscheen, Kirchen und Synagogen kaufen und wieder freilassen. Sie sollen an der Pforte des Paradieses Fürbitte leisten. Als aber drei Gassenjungen ihre vollgestopften Käfige auf Istanbuls Plätze tragen, ernten sie nur Spott und Hohn. Man beschimpft, verjagt die Jungen und hetzt die Polizei auf sie. Mit knurrenden Mägen, leeren Taschen, enttäuscht und erniedrigt, kehren sie zurück. Yasar Kemals Istanbul ist eine farbige, brodelnde Welt. Spitzbuben und Tagträumer, Gestrandete und Gescheiterte leben an den Rändern einer Stadt, die, gleichgültig und hektisch geworden, keine Ruhe mehr findet für die großzügige Geste, wo sich keine Hand mehr öffnet, nur um Freiheit zu schenken.

Een boek kopen

Auch die Vögel sind fort, Yaşar Kemal

Taal
Jaar van publicatie
1994
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

3,9
Zeer goed
1606 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Uitgever
Unionsverl.
Jaar van publicatie
1994
Formaat
Paperback
ISBN10
3293200451
ISBN13
9783293200456
Reeks
Oorspronkelijke titel
Kuşlar da gitti
Beoordeling
3,9 van 5
Aantekening
Jeden Herbst gehen die Vögel in Schwärmen auf einem Strand vor Istanbul nieder. Seit den Tagen des alten Byzanz will es die Sitte, dass die Städter sie vor den Moscheen, Kirchen und Synagogen kaufen und wieder freilassen. Sie sollen an der Pforte des Paradieses Fürbitte leisten. Als aber drei Gassenjungen ihre vollgestopften Käfige auf Istanbuls Plätze tragen, ernten sie nur Spott und Hohn. Man beschimpft, verjagt die Jungen und hetzt die Polizei auf sie. Mit knurrenden Mägen, leeren Taschen, enttäuscht und erniedrigt, kehren sie zurück. Yasar Kemals Istanbul ist eine farbige, brodelnde Welt. Spitzbuben und Tagträumer, Gestrandete und Gescheiterte leben an den Rändern einer Stadt, die, gleichgültig und hektisch geworden, keine Ruhe mehr findet für die großzügige Geste, wo sich keine Hand mehr öffnet, nur um Freiheit zu schenken.