Bookbot

Oberst Chabert und andere Erzählungen

Boekbeoordeling

Parameters

  • 252bladzijden
  • 9 uur lezen

Meer over het boek

Als Findelkind aufgewachsen, unter Napoleon zu Rang, Ansehen und Reichtum gelangt, in der Schlacht von Eylau (1807) schwer verletzt und für tot gehalten, taucht die Titelfigur von Balzacs Erzählung "Oberst Chabert" nach zehnjähriger Odyssee völlig verwahrlost im Paris der Restaurartionszeit auf, um Name, Gattin und Vermögen zurückzuverlangen. Doch die Ehefrau von damals hat sich inzwischen miteinem Vertreter der neuen Geldaristokratie vermählt und zwei Kinder zur Welt gebracht. Die einstige Prostituierte will von dem Mann, dem sie ihren sozialen Aufstieg verdankt, nichts mehr wissen und verleugnet ihn. So stößt Chaberts Kampf um Identität ins Leere. Er bleibt für die Gesellschaft ein Gespenst aus napoleonischer Zeit, ein lebender Leichnam, ein vom Schicksal Betrogener, wie man ihn in Balzacs "Comédie humaine" immer wieder begegnet.

Een boek kopen

Oberst Chabert und andere Erzählungen, Honoré de Balzac

Taal
Jaar van publicatie
1986
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

3,6
Zeer goed
4539 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Taal
Duits
Uitgever
Goldmann
Jaar van publicatie
1986
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
252
ISBN10
3442084598
ISBN13
9783442084593
Reeks
Oorspronkelijke titel
Le colonel Chabert
Beoordeling
3,55 van 5
Aantekening
Als Findelkind aufgewachsen, unter Napoleon zu Rang, Ansehen und Reichtum gelangt, in der Schlacht von Eylau (1807) schwer verletzt und für tot gehalten, taucht die Titelfigur von Balzacs Erzählung "Oberst Chabert" nach zehnjähriger Odyssee völlig verwahrlost im Paris der Restaurartionszeit auf, um Name, Gattin und Vermögen zurückzuverlangen. Doch die Ehefrau von damals hat sich inzwischen miteinem Vertreter der neuen Geldaristokratie vermählt und zwei Kinder zur Welt gebracht. Die einstige Prostituierte will von dem Mann, dem sie ihren sozialen Aufstieg verdankt, nichts mehr wissen und verleugnet ihn. So stößt Chaberts Kampf um Identität ins Leere. Er bleibt für die Gesellschaft ein Gespenst aus napoleonischer Zeit, ein lebender Leichnam, ein vom Schicksal Betrogener, wie man ihn in Balzacs "Comédie humaine" immer wieder begegnet.