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Kratzer im Lack

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Ausgerechnet Frau Kronawitter sieht Herbert, als er mit seinem neuen Messer Autos zerkratzt. Wird sie ihn verraten? „Ratte mit Brille“ nennen sie ihn in der Schule. „Versager“ sagt der Vater. Herbert, vierzehn Jahre alt, klein, blass, kurzsichtig, kann nur in seine Träume flüchten und sich mit Süßigkeiten trösten. Die kauft er im Laden bei der alten Frau Kronawitter. Und ausgerechnet Frau Kronawitter sieht ihn, als er mit seinem neuen Messer Autos zerkratzt. Keiner verdächtigt ihn, und obwohl er gar nicht weiß, warum er das gemacht hat, kann er nicht mehr damit aufhören und tut es wieder und wieder. Frau Kronawitter schweigt. Sie denkt über ihr Leben nach, zum ersten Mal schonungslos und ehrlich. Daraus entwickelt sie Verständnis für Herbert, erkennt, wie erstickend seine kleine, enge, scheinbar ordentliche und heile Welt ist. Sie möchte ihm helfen, will an ihm gutmachen, was sie an ihrem Sohn versäumt hat. Aber ist Herbert überhaupt noch in der Lage, Hilfe anzunehmen?

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Kratzer im Lack, Mirjam Pressler

Taal
Jaar van publicatie
1993
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 1,39

Betaalmethoden

3,1
Oké
10 Beoordelingen

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Titel
Kratzer im Lack
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1993
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
169
ISBN10
3407787103
ISBN13
9783407787101
Reeks
Beoordeling
3,1 van 5
Aantekening
Ausgerechnet Frau Kronawitter sieht Herbert, als er mit seinem neuen Messer Autos zerkratzt. Wird sie ihn verraten? „Ratte mit Brille“ nennen sie ihn in der Schule. „Versager“ sagt der Vater. Herbert, vierzehn Jahre alt, klein, blass, kurzsichtig, kann nur in seine Träume flüchten und sich mit Süßigkeiten trösten. Die kauft er im Laden bei der alten Frau Kronawitter. Und ausgerechnet Frau Kronawitter sieht ihn, als er mit seinem neuen Messer Autos zerkratzt. Keiner verdächtigt ihn, und obwohl er gar nicht weiß, warum er das gemacht hat, kann er nicht mehr damit aufhören und tut es wieder und wieder. Frau Kronawitter schweigt. Sie denkt über ihr Leben nach, zum ersten Mal schonungslos und ehrlich. Daraus entwickelt sie Verständnis für Herbert, erkennt, wie erstickend seine kleine, enge, scheinbar ordentliche und heile Welt ist. Sie möchte ihm helfen, will an ihm gutmachen, was sie an ihrem Sohn versäumt hat. Aber ist Herbert überhaupt noch in der Lage, Hilfe anzunehmen?