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Der Peptimist oder von den seltsamen Vorfällen um das Verschwinden Saids des Glücklosen

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Emil Habibi, ein „Meister der Ironie und des Spotts“ (Tahar Ben Jelloun), ist einer der prominentesten Araber, die in Israel leben. In seinem bekanntesten Werk „Der Peptimist“ schildert Habibi das absurde Schicksal der palästinensischen Minderheit in Israel, im eigenen Land als Fremde leben zu müssen. Protagonist des dreiteiligen Romans ist Said der Glücklose, genannt der Peptimist, da in ihm Pessimismus und Optimismus verschmelzen. Für ihn ist alles zum besten bestellt, weil alles noch viel schlimmer sein könnte. Said ist ein im Sinne des Schelmenromans naiver junger Mann, der durch falsche Einschätzung seiner Handlungsweise immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Um der unerträglichen Realität zu entkommen, rettet sich Said schliesslich an einen Ort im All - in die Gesellschaft ausserirdischer Wesen. Von dort aus richtet er einen langen Brief an einen Journalisten, von dem er die Veröffentlichung seiner Enthüllungen erwartet. Enthüllungen, die zunächst ganz privat sein „seltsames Verschwinden“ erklären sollen - seine Entrückung oder gar Erlösung -, letztlich aber eine Darstellung der Lage der Palästinenser in Israel sind. Nur nichtirdische Wesen scheinen fähig zu sein, eine wie auch immer geartete Lösung herbeizuführen.

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Der Peptimist oder von den seltsamen Vorfällen um das Verschwinden Saids des Glücklosen, Imi l. H. abi bi

Taal
Jaar van publicatie
1995
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(Hardcover)
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Titel
Der Peptimist oder von den seltsamen Vorfällen um das Verschwinden Saids des Glücklosen
Taal
Duits
Uitgever
Lenos-Verl.
Jaar van publicatie
1995
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
257
ISBN10
3857876301
ISBN13
9783857876301
Reeks
Oorspronkelijke titel
al- Waqāʾiʿ al-ġarbīya fi ʾḫtifāʾ Saʿīd Abi-ʾn-Naḥs al-mutašāʾil
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
Emil Habibi, ein „Meister der Ironie und des Spotts“ (Tahar Ben Jelloun), ist einer der prominentesten Araber, die in Israel leben. In seinem bekanntesten Werk „Der Peptimist“ schildert Habibi das absurde Schicksal der palästinensischen Minderheit in Israel, im eigenen Land als Fremde leben zu müssen. Protagonist des dreiteiligen Romans ist Said der Glücklose, genannt der Peptimist, da in ihm Pessimismus und Optimismus verschmelzen. Für ihn ist alles zum besten bestellt, weil alles noch viel schlimmer sein könnte. Said ist ein im Sinne des Schelmenromans naiver junger Mann, der durch falsche Einschätzung seiner Handlungsweise immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Um der unerträglichen Realität zu entkommen, rettet sich Said schliesslich an einen Ort im All - in die Gesellschaft ausserirdischer Wesen. Von dort aus richtet er einen langen Brief an einen Journalisten, von dem er die Veröffentlichung seiner Enthüllungen erwartet. Enthüllungen, die zunächst ganz privat sein „seltsames Verschwinden“ erklären sollen - seine Entrückung oder gar Erlösung -, letztlich aber eine Darstellung der Lage der Palästinenser in Israel sind. Nur nichtirdische Wesen scheinen fähig zu sein, eine wie auch immer geartete Lösung herbeizuführen.