Bookbot

Und wir sind dabei gewesen

Die Revolution, die aus der Kirche kam

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Die Friedensgebete, initiiert von Christian Führer in der Nikolaikirche, waren der Ausgangspunkt für die Leipziger Montagsdemonstrationen und markierten den Beginn der friedlichen Revolution in der DDR. In seiner Autobiographie reflektiert der Pfarrer zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung über die Aufbruchsstimmung und Hoffnungen jener Zeit sowie darüber, was davon geblieben ist. Führer, aufgewachsen in einem sächsischen Pfarrhaushalt, entschied sich früh für ein Theologiestudium und setzte sich für Andersdenkende in der DDR ein, die aufgrund ihrer politischen Überzeugungen in Bedrängnis gerieten. 1980 wurde er an die Nikolaikirche berufen, wo er sein Engagement fortsetzte. Die Kirche wurde zum Symbol für Freiheit und Toleranz, und die wöchentlichen Friedensgebete zogen immer mehr Menschen an. Am 9. Oktober 1989 versammelten sich über 70.000 Bürger zur größten „Montagsdemonstration“, die den Beginn der friedlichen Revolution markierte. Nach der Wende setzte Führer sein politisches Engagement fort, kämpfte für Arbeitslose, verhinderte Neonazi-Aufmärsche und protestierte gegen Unternehmensschließungen. In diesem Buch schildert er prägende Ereignisse, Werte und Überzeugungen sowie besondere Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Michail Gorbatschow und Desmond Tutu.

Uitgave

Een boek kopen

Und wir sind dabei gewesen, Christian Führer

Taal
Jaar van publicatie
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

4,0
Zeer goed
10 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Und wir sind dabei gewesen
Ondertitel
Die Revolution, die aus der Kirche kam
Taal
Duits
Uitgever
Ullstein
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Paperback
ISBN10
3548609848
ISBN13
9783548609843
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Die Friedensgebete, initiiert von Christian Führer in der Nikolaikirche, waren der Ausgangspunkt für die Leipziger Montagsdemonstrationen und markierten den Beginn der friedlichen Revolution in der DDR. In seiner Autobiographie reflektiert der Pfarrer zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung über die Aufbruchsstimmung und Hoffnungen jener Zeit sowie darüber, was davon geblieben ist. Führer, aufgewachsen in einem sächsischen Pfarrhaushalt, entschied sich früh für ein Theologiestudium und setzte sich für Andersdenkende in der DDR ein, die aufgrund ihrer politischen Überzeugungen in Bedrängnis gerieten. 1980 wurde er an die Nikolaikirche berufen, wo er sein Engagement fortsetzte. Die Kirche wurde zum Symbol für Freiheit und Toleranz, und die wöchentlichen Friedensgebete zogen immer mehr Menschen an. Am 9. Oktober 1989 versammelten sich über 70.000 Bürger zur größten „Montagsdemonstration“, die den Beginn der friedlichen Revolution markierte. Nach der Wende setzte Führer sein politisches Engagement fort, kämpfte für Arbeitslose, verhinderte Neonazi-Aufmärsche und protestierte gegen Unternehmensschließungen. In diesem Buch schildert er prägende Ereignisse, Werte und Überzeugungen sowie besondere Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Michail Gorbatschow und Desmond Tutu.