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Das Frühmittelalter. Die abendländische Christenheit von 400 bis 900 - 2. Auflage

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Das frühe Mittelalter hat man als „größten Umbruch in der Kirchengeschichte“ bezeichnet. Dieser Umbruch wird im vorliegenden Band dargestellt, wobei der erweiterte Horizont jener neuen Fragestellungen und Einsichten für die Kirchengeschichte fruchtbar gemacht wird, die sich mit den Begriffen Sozialgeschichte und Mentalitätsgeschichte verbinden. Was bedeutete es für das Christentum, daß die antike Stadtkultur zerfiel, daß Europa weitgehend wieder agrarische Strukturen annahm, daß an die Stelle einer „öffentlichen Staatsordnung“ der mittelalterliche „Personenverbandsstaat“ trat? Was bedeutete die Reduzierung der Schriftkultur, der Literaturfähigkeit und überhaupt der höheren Bildung? Im Frühmittelalter rezipierte die westliche Christenheit eine Fülle von „einfachen“ oder gar „archaischen“ Religionsformen. Dagegen wandten sich die verschiedenen „Renaissancen“ des Mittelalters. Karls des Großen Bildungserneuerung war in dieser Hinsicht ein erster Korrekturversuch. Professor em. Dr. Dr. h. c. Arnold Angenendt, geb. 1934, lehrte Mittlere und Neuere Kirchengeschichte und ist Leiter des Sonderforschungsbereichs „Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

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Das Frühmittelalter. Die abendländische Christenheit von 400 bis 900 - 2. Auflage, Arnold Angenendt

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Jaar van publicatie
1995
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(Paperback)
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Taal
Duits
Uitgever
Kohlhammer
Jaar van publicatie
1995
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
512
ISBN10
3170136801
ISBN13
9783170136809
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Aantekening
Das frühe Mittelalter hat man als „größten Umbruch in der Kirchengeschichte“ bezeichnet. Dieser Umbruch wird im vorliegenden Band dargestellt, wobei der erweiterte Horizont jener neuen Fragestellungen und Einsichten für die Kirchengeschichte fruchtbar gemacht wird, die sich mit den Begriffen Sozialgeschichte und Mentalitätsgeschichte verbinden. Was bedeutete es für das Christentum, daß die antike Stadtkultur zerfiel, daß Europa weitgehend wieder agrarische Strukturen annahm, daß an die Stelle einer „öffentlichen Staatsordnung“ der mittelalterliche „Personenverbandsstaat“ trat? Was bedeutete die Reduzierung der Schriftkultur, der Literaturfähigkeit und überhaupt der höheren Bildung? Im Frühmittelalter rezipierte die westliche Christenheit eine Fülle von „einfachen“ oder gar „archaischen“ Religionsformen. Dagegen wandten sich die verschiedenen „Renaissancen“ des Mittelalters. Karls des Großen Bildungserneuerung war in dieser Hinsicht ein erster Korrekturversuch. Professor em. Dr. Dr. h. c. Arnold Angenendt, geb. 1934, lehrte Mittlere und Neuere Kirchengeschichte und ist Leiter des Sonderforschungsbereichs „Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.