Bookbot

Die Wärme der Abneigung

Auteurs

Parameters

  • 153bladzijden
  • 6 uur lezen

Meer over het boek

Armando über den Künstler als Parasit: »Mein großes Vorbild in dieser Hinsicht ist der Dichter Rainer Maria Rilke. Der besaß auch nichts, das heißt, so wenig wie möglich, brauchte sich nicht um ein eigenes Haus zu kümmern, keine abscheulichen Abzahlungen. Nein. Lieber plötzlich der Bescheid, ach, Herr Rilke, unser Schloss steht leer, wenn Sie wollen, können Sie da wohnen, es ist Personal anwesend. Nach einigem Hin- und Herschreiben begab sich der Dichter dann auf den Weg. So will ich es auch. Man melde sich.« Armando über Architektur: »Die demokratischen Gebäude heutzutage, alles gut und schön, aber man weiß nie, wo der Eingang ist.« Armando über England: »Cambridge mit seinen Colleges, ein wunderschönes Städtchen, warum gibt es da eigentlich kein Museum mit ausgestopften Studenten.«

Een boek kopen

Die Wärme der Abneigung, Armando

Taal
Jaar van publicatie
1987
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Die Wärme der Abneigung
Taal
Duits
Auteurs
Armando
Jaar van publicatie
1987
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
153
ISBN10
3627100115
ISBN13
9783627100117
Reeks
Aantekening
Armando über den Künstler als Parasit: »Mein großes Vorbild in dieser Hinsicht ist der Dichter Rainer Maria Rilke. Der besaß auch nichts, das heißt, so wenig wie möglich, brauchte sich nicht um ein eigenes Haus zu kümmern, keine abscheulichen Abzahlungen. Nein. Lieber plötzlich der Bescheid, ach, Herr Rilke, unser Schloss steht leer, wenn Sie wollen, können Sie da wohnen, es ist Personal anwesend. Nach einigem Hin- und Herschreiben begab sich der Dichter dann auf den Weg. So will ich es auch. Man melde sich.« Armando über Architektur: »Die demokratischen Gebäude heutzutage, alles gut und schön, aber man weiß nie, wo der Eingang ist.« Armando über England: »Cambridge mit seinen Colleges, ein wunderschönes Städtchen, warum gibt es da eigentlich kein Museum mit ausgestopften Studenten.«