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Nana

Aus dem Französischen übersetzt von Armin Schwarz

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Nana knüpft inhaltlich unmittelbar an den siebenten Roman der Rougon-Macquart-Reihe »Der Totschläger« an. Nana ist die Tochter der Wäscherin Gervaise Macquart und des Trinkers Coupeau. Mit dem Roman wollte Zola den Verfall der Gesellschaft durch das promiskuitive Treiben der vornehmen Gesellschaft darstellen, das sich nicht nur auf die eigenen Kreise beschränkt, sondern die Dirnen von der Straße mit einbezieht, deren Verhalten sich von jenem der verheirateten Damen in nichts unterscheide. Zola zeigte nicht nur die Verderbtheit und Dekadenz der Protagonistin, sondern auch die der oberen Gesellschaftsschicht. Die ehemalige Straßendirne gewinnt an gesellschaftlichem Ansehen, indem sie sich in der Rolle der »blonden Venus« auf der Bühne nackt zur Schau stellt. Zola beschreibt das Publikum als eine Mischung aus Journalisten, Schriftstellern und Börsenleuten, die eher von Damen der Halbwelt als von »anständigen« Frauen begleitet werden.

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3,9
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Titel
Nana
Ondertitel
Aus dem Französischen übersetzt von Armin Schwarz
Taal
Duits
Uitgever
Boer
Jaar van publicatie
2023
Aantal pagina's
450
ISBN10
3966623404
ISBN13
9783966623407
Eerste editie
1880
Oorspronkelijke titel
Nana
Beoordeling
3,85 van 5
Aantekening
Nana knüpft inhaltlich unmittelbar an den siebenten Roman der Rougon-Macquart-Reihe »Der Totschläger« an. Nana ist die Tochter der Wäscherin Gervaise Macquart und des Trinkers Coupeau. Mit dem Roman wollte Zola den Verfall der Gesellschaft durch das promiskuitive Treiben der vornehmen Gesellschaft darstellen, das sich nicht nur auf die eigenen Kreise beschränkt, sondern die Dirnen von der Straße mit einbezieht, deren Verhalten sich von jenem der verheirateten Damen in nichts unterscheide. Zola zeigte nicht nur die Verderbtheit und Dekadenz der Protagonistin, sondern auch die der oberen Gesellschaftsschicht. Die ehemalige Straßendirne gewinnt an gesellschaftlichem Ansehen, indem sie sich in der Rolle der »blonden Venus« auf der Bühne nackt zur Schau stellt. Zola beschreibt das Publikum als eine Mischung aus Journalisten, Schriftstellern und Börsenleuten, die eher von Damen der Halbwelt als von »anständigen« Frauen begleitet werden.