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In "Gefährliche Wahl" untersucht Paul Collier die Gewalt und Armut in kleinen, abgelegenen Ländern am unteren Ende der Weltwirtschaft. Als angesehener Ökonom und Experte für Entwicklungsländer argumentiert Collier, dass die Verbreitung von Wahlen und Friedensverträgen in den gefährlichsten Ländern der Welt zu einer neuen demokratischen Welt führen könnte. Aktuell sind jedoch Bürgerkriege, Militärputsche und gescheiterte Volkswirtschaften weit verbreitet. Durch innovative Forschung und scharfsinnige Analysen bietet Collier eine aufschlussreiche Bewertung der ethnischen Spaltungen und Unsicherheiten in Entwicklungsländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens, wo Korruption oft tief im politischen System verwurzelt ist. Er beleuchtet die politischen Misserfolge der USA und anderer entwickelter Länder seit dem Kalten Krieg, insbesondere die Abhängigkeit von militärischen Interventionen. Collier betont, dass diese Probleme behoben werden können und müssen. Er skizziert überzeugend, was notwendig ist, um Frieden und Stabilität zu erreichen: Die internationale Gemeinschaft muss durch Hilfe, den Aufbau von Demokratie und einen sehr begrenzten Einsatz von Gewalt intervenieren. Bahnbrechend und provokant ist das Werk ein leidenschaftliches Plädoyer für die friedliche Entwicklung der volatilsten Orte der Erde.
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Gefährliche Wahl, Paul Collier
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2010
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- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- Gefährliche Wahl
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Paul Collier
- Uitgever
- Bpb
- Jaar van publicatie
- 2010
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 265
- ISBN10
- 3838900413
- ISBN13
- 9783838900414
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Handel, Business & Management, Politicologie & Politiek, Politiek, Economie, Oorlogen, Afrika
- Oorspronkelijke titel
- Wars, guns, and votes
- Beoordeling
- 3 van 5
- Aantekening
- In "Gefährliche Wahl" untersucht Paul Collier die Gewalt und Armut in kleinen, abgelegenen Ländern am unteren Ende der Weltwirtschaft. Als angesehener Ökonom und Experte für Entwicklungsländer argumentiert Collier, dass die Verbreitung von Wahlen und Friedensverträgen in den gefährlichsten Ländern der Welt zu einer neuen demokratischen Welt führen könnte. Aktuell sind jedoch Bürgerkriege, Militärputsche und gescheiterte Volkswirtschaften weit verbreitet. Durch innovative Forschung und scharfsinnige Analysen bietet Collier eine aufschlussreiche Bewertung der ethnischen Spaltungen und Unsicherheiten in Entwicklungsländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens, wo Korruption oft tief im politischen System verwurzelt ist. Er beleuchtet die politischen Misserfolge der USA und anderer entwickelter Länder seit dem Kalten Krieg, insbesondere die Abhängigkeit von militärischen Interventionen. Collier betont, dass diese Probleme behoben werden können und müssen. Er skizziert überzeugend, was notwendig ist, um Frieden und Stabilität zu erreichen: Die internationale Gemeinschaft muss durch Hilfe, den Aufbau von Demokratie und einen sehr begrenzten Einsatz von Gewalt intervenieren. Bahnbrechend und provokant ist das Werk ein leidenschaftliches Plädoyer für die friedliche Entwicklung der volatilsten Orte der Erde.


