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Mein imaginäres Museum

Aus dem Französischen übersetzt von Gerhard M. Neumann und Werner Spies. Mit einem Nachwort versehen von Werner Spies

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Jean Tardieu, Jahrgang 1903, der unter dem Eindruck des Surrealismus Gedichte und Dramen zu schreiben begann, gehört heute mit seinen Stücken zu den Autoren des absurden Theaters. Gegenstand der im vorliegenden »Museum« vereinigten Texte ist die Malerei. Tardieu beschreibt Bilder, übersetzt sie in Worte. In keinem seiner Sätze verleugnet der Betrachter seine Objekte, und dennoch geht er mit jedem seiner Sätze über seine Objekte hinaus. Der Kommentar wird zu einem autonomen Gebilde, in dem der Charakter der kommentierten Bilder (von Cézanne, Seurat, Daumier, Klee, Wols, Hartung, Giacometti u.a.) zugleich wiedergegeben und – im anderen Medium, der Sprache – wiedererschaffen ist.

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Mein imaginäres Museum, Jean Tardieu

Taal
Jaar van publicatie
2024
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(Paperback)
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Titel
Mein imaginäres Museum
Ondertitel
Aus dem Französischen übersetzt von Gerhard M. Neumann und Werner Spies. Mit einem Nachwort versehen von Werner Spies
Taal
Duits
Uitgever
Suhrkamp
Jaar van publicatie
2024
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
94
ISBN10
3518244167
ISBN13
9783518244166
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Aantekening
Jean Tardieu, Jahrgang 1903, der unter dem Eindruck des Surrealismus Gedichte und Dramen zu schreiben begann, gehört heute mit seinen Stücken zu den Autoren des absurden Theaters. Gegenstand der im vorliegenden »Museum« vereinigten Texte ist die Malerei. Tardieu beschreibt Bilder, übersetzt sie in Worte. In keinem seiner Sätze verleugnet der Betrachter seine Objekte, und dennoch geht er mit jedem seiner Sätze über seine Objekte hinaus. Der Kommentar wird zu einem autonomen Gebilde, in dem der Charakter der kommentierten Bilder (von Cézanne, Seurat, Daumier, Klee, Wols, Hartung, Giacometti u.a.) zugleich wiedergegeben und – im anderen Medium, der Sprache – wiedererschaffen ist.