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Der Gott der kleinen Dinge

Roman

Boekbeoordeling

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In ihrem Bestseller erzählt Arundhati Roy die schillernde Geschichte einer Familie, die an einer verbotenen Liebe zerbricht. Die kleinen Dinge, wie der Streifen auf einem Wespenflügel oder roter Nagellack, stehen im Kontrast zu den unausgesprochenen großen Dingen im Innern. Die siebenjährigen Zwillinge Rahel und Estha wissen, dass sich alles an einem einzigen Tag verändern kann. Jahre später kehrt Rahel in ihr Heimatdorf im südindischen Kerala zurück, doch nichts ist mehr wie zuvor: Die Konservenfabrik der Familie verfällt, die geliebte Mutter ist tot, und ihr Zwillingsbruder verstummt. Zurück bleiben Erinnerungen an eine Kindheit am Fluss, an die bewundernde Liebe zu Velutha, dem dunklen Angestellten ihrer Großmutter, und an einen tragischen Tag im Jahr 1969, der alles veränderte. Die Geschichte entfaltet sich vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens. Roy, 1959 geboren und in Kerala aufgewachsen, lebt heute in Neu-Delhi. Mit ihrem Debütroman feierte sie 1997 einen internationalen Durchbruch und erhielt den Booker Prize. Ihr Werk ist aus der Gegenwartsliteratur nicht mehr wegzudenken. In den letzten zehn Jahren widmete sie sich neben ihrem politischen Engagement vor allem ihrem zweiten Roman, der auf der Longlist des Man Booker Prize 2017 steht.

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Der Gott der kleinen Dinge, Arundhatí Roy

Taal
Jaar van publicatie
2018
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(Hardcover)
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4,0
Zeer goed
267534 Beoordelingen
Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2018
Formaat
Hardcover
ISBN10
3596521688
ISBN13
9783596521685
Reeks
Eerste editie
1997
Oorspronkelijke titel
The God of Small Things
Beoordeling
3,95 van 5
Aantekening
In ihrem Bestseller erzählt Arundhati Roy die schillernde Geschichte einer Familie, die an einer verbotenen Liebe zerbricht. Die kleinen Dinge, wie der Streifen auf einem Wespenflügel oder roter Nagellack, stehen im Kontrast zu den unausgesprochenen großen Dingen im Innern. Die siebenjährigen Zwillinge Rahel und Estha wissen, dass sich alles an einem einzigen Tag verändern kann. Jahre später kehrt Rahel in ihr Heimatdorf im südindischen Kerala zurück, doch nichts ist mehr wie zuvor: Die Konservenfabrik der Familie verfällt, die geliebte Mutter ist tot, und ihr Zwillingsbruder verstummt. Zurück bleiben Erinnerungen an eine Kindheit am Fluss, an die bewundernde Liebe zu Velutha, dem dunklen Angestellten ihrer Großmutter, und an einen tragischen Tag im Jahr 1969, der alles veränderte. Die Geschichte entfaltet sich vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens. Roy, 1959 geboren und in Kerala aufgewachsen, lebt heute in Neu-Delhi. Mit ihrem Debütroman feierte sie 1997 einen internationalen Durchbruch und erhielt den Booker Prize. Ihr Werk ist aus der Gegenwartsliteratur nicht mehr wegzudenken. In den letzten zehn Jahren widmete sie sich neben ihrem politischen Engagement vor allem ihrem zweiten Roman, der auf der Longlist des Man Booker Prize 2017 steht.