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Danke, Frère Roger

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Am 20. August 1940 kam Roger Schutz, ein junger evangelischer Theologe aus der Schweiz in den kleinen Ort Taizé in Burgund. Lange Zeit war er schwerkrank gewesen und hatte einen Traum: Er wollte Menschen die Liebe Gottes nahebringen und eine christliche Bruderschaft gründen. Heute gehören der Gemeinschaft rund 100 Brüder aus über 30 Ländern an. Von Anfang an hatte Taizé eine besondere Strahlkraft. Seit den 1970er-Jahren veranstalten die Brüder große Jugendtreffen. Millionen von Menschen kennen die „Nächte der Lichter“ und die Lieder aus Taizé. Mit diesem Buch formuliert Klaus Hamburger seinen persönlichen Dank an Frère Roger – und spricht damit wohl vielen aus dem Herzen. In seinen Schilderungen wird deutlich, welch ein besonderer Mensch der Gründer der Taizé-Gemeinschaft war: einer, der andere mit seiner Begeisterung anstecken konnte und doch selbst immer wieder zweifelte und fragte. Ein Einsamer mit Sinn für Gemeinschaft. Ein Gottsucher, der dreimal täglich betete. Ein Liebender, der in seinem Innersten verwundet war.

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Danke, Frère Roger, Klaus Hamburger

Taal
Jaar van publicatie
2015
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(Hardcover)
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Titel
Danke, Frère Roger
Taal
Duits
Uitgever
adeo
Jaar van publicatie
2015
Formaat
Hardcover
ISBN10
386334068X
ISBN13
9783863340681
Reeks
Aantekening
Am 20. August 1940 kam Roger Schutz, ein junger evangelischer Theologe aus der Schweiz in den kleinen Ort Taizé in Burgund. Lange Zeit war er schwerkrank gewesen und hatte einen Traum: Er wollte Menschen die Liebe Gottes nahebringen und eine christliche Bruderschaft gründen. Heute gehören der Gemeinschaft rund 100 Brüder aus über 30 Ländern an. Von Anfang an hatte Taizé eine besondere Strahlkraft. Seit den 1970er-Jahren veranstalten die Brüder große Jugendtreffen. Millionen von Menschen kennen die „Nächte der Lichter“ und die Lieder aus Taizé. Mit diesem Buch formuliert Klaus Hamburger seinen persönlichen Dank an Frère Roger – und spricht damit wohl vielen aus dem Herzen. In seinen Schilderungen wird deutlich, welch ein besonderer Mensch der Gründer der Taizé-Gemeinschaft war: einer, der andere mit seiner Begeisterung anstecken konnte und doch selbst immer wieder zweifelte und fragte. Ein Einsamer mit Sinn für Gemeinschaft. Ein Gottsucher, der dreimal täglich betete. Ein Liebender, der in seinem Innersten verwundet war.