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Vier Reden gegen Catilina

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Die vier Reden des Konsuls Cicero uber die Verschworung Catilinas sind im Herbste des Jahres 63 v. Chr. in kurzen Zeitabstanden gehalten worden; die erste am achten November im Senat, die zweite am neunten November vor dem Volk, die dritte am dritten Dezember wiederum zum versammelten Volke und die vierte am funften Dezember im Senat. Cicero stand damals auf der Hohe seines Lebens. Er hatte sich zum beruhmten Redner emporgeschwungen, bekleidete das hochste Staatsamt, und die Gotter schenkten ihm das Grosste, was sein Ehrgeiz ersehnte: die Gelegenheit, das Vaterland zu retten und diese Rettung mit flammenden Reden zu begleiten und zu feiern. Er fand fur seine Beredsamkeit einen wurdigen Gegenstand und fur seinen Betatigungsdrang ein erhabenes Feld. Das gab seiner ganzen Personlichkeit erhohte Schwungkraft und rief seinen beweglichen Geist zu siegesfrohem Handeln auf. Die Reden gegen Catilina zeigen die gluckliche Seelenverfassung Ciceros deutlich. Kaum jemals hat er so stolz und wuchtig, mit so unfehlbarer Beherrschung des Gedankens und Wortes, mit so freier Klarheit gesprochen, wie in ihnen. Die Reden gehoren zu den einfachsten und fasslichsten, die er gehalten hat. Dieses Buch ist ein Nachdruck der historischen Originalausgabe von 191

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Vier Reden gegen Catilina, Marcus Tullius Cicero

Taal
Jaar van publicatie
1972
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(Paperback)
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Betaalmethoden

3,7
Zeer goed
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Taal
Duits
Uitgever
Reclam
Jaar van publicatie
1972
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
88
ISBN10
3150012368
ISBN13
9783150012369
Reeks
Oorspronkelijke titel
In Catilinam
Beoordeling
3,7 van 5
Aantekening
Die vier Reden des Konsuls Cicero uber die Verschworung Catilinas sind im Herbste des Jahres 63 v. Chr. in kurzen Zeitabstanden gehalten worden; die erste am achten November im Senat, die zweite am neunten November vor dem Volk, die dritte am dritten Dezember wiederum zum versammelten Volke und die vierte am funften Dezember im Senat. Cicero stand damals auf der Hohe seines Lebens. Er hatte sich zum beruhmten Redner emporgeschwungen, bekleidete das hochste Staatsamt, und die Gotter schenkten ihm das Grosste, was sein Ehrgeiz ersehnte: die Gelegenheit, das Vaterland zu retten und diese Rettung mit flammenden Reden zu begleiten und zu feiern. Er fand fur seine Beredsamkeit einen wurdigen Gegenstand und fur seinen Betatigungsdrang ein erhabenes Feld. Das gab seiner ganzen Personlichkeit erhohte Schwungkraft und rief seinen beweglichen Geist zu siegesfrohem Handeln auf. Die Reden gegen Catilina zeigen die gluckliche Seelenverfassung Ciceros deutlich. Kaum jemals hat er so stolz und wuchtig, mit so unfehlbarer Beherrschung des Gedankens und Wortes, mit so freier Klarheit gesprochen, wie in ihnen. Die Reden gehoren zu den einfachsten und fasslichsten, die er gehalten hat. Dieses Buch ist ein Nachdruck der historischen Originalausgabe von 191