Bookbot

Predigten

Boekbeoordeling

Parameters

  • 314bladzijden
  • 11 uur lezen

Meer over het boek

Meister Eckehart (um 1260-1327/29), der dominikanische Theologe aus einem adligen thüringischen Rittergeschlecht, ist der überragende Geist der deutschen Mystik des späten Mittelalters. In einer Zeit des Umbruchs und der Krisen, des heftigen Kampfes zwischen weltlicher und geistlicher Macht, des Auftauchens von Sekten und Ketzern vertritt er die Lehre von der Geburt Gottes in der menschlichen Seele: "Daß Gott eben Gott ist, des bin ich eine Ursache; wäre ich nicht, so wäre Gott nicht Gott." Diese These, die er vor allem in seinen "Predigten" immer wieder erläuterte, brachte ihn schließlich in Konflikt mit der Amtskirche. Nach einem Inquisitionsverfahren verurteilte der Papst eine Reihe seiner Lehren als Ketzerei, doch das verhinderte nicht die Breitenwirkung dieses spekulativen Kopfes am Beginn der Neuzeit.

Een boek kopen

Predigten, Mistr Eckhart

Taal
Jaar van publicatie
1985
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

5,0
Uitstekend
1 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Predigten
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1985
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
314
ISBN10
3822411671
ISBN13
9783822411674
Reeks
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
Meister Eckehart (um 1260-1327/29), der dominikanische Theologe aus einem adligen thüringischen Rittergeschlecht, ist der überragende Geist der deutschen Mystik des späten Mittelalters. In einer Zeit des Umbruchs und der Krisen, des heftigen Kampfes zwischen weltlicher und geistlicher Macht, des Auftauchens von Sekten und Ketzern vertritt er die Lehre von der Geburt Gottes in der menschlichen Seele: "Daß Gott eben Gott ist, des bin ich eine Ursache; wäre ich nicht, so wäre Gott nicht Gott." Diese These, die er vor allem in seinen "Predigten" immer wieder erläuterte, brachte ihn schließlich in Konflikt mit der Amtskirche. Nach einem Inquisitionsverfahren verurteilte der Papst eine Reihe seiner Lehren als Ketzerei, doch das verhinderte nicht die Breitenwirkung dieses spekulativen Kopfes am Beginn der Neuzeit.