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Germanische Götter- und Heldensagen

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Das Schriftstellerpaar Therese (geb. Freiin Droste zu Hulshoff) und Felix Dahn stellen im vorliegenden Band eine umfassende Auswahl von Gotter- und Heldensagen zusammen. In einem ersten Teil skizziert Felix Dahn die grundlegenden Vorstellungen der Welt der nordischen Gottersagen und stellt in einem daran anschliessenden, besonderen Teil die Hauptakteure dieser Sagen vor, von Odin uber Freya und Loki bis hin zu Nornen und Walkuren. Therese Dahn prasentiert die bekanntesten Heldensagen, von den Wolsungen uber Beowulf bis zum Sagenkreis der Nibelungen. Illustriert mit zahlreichen Abbildungen. Aus dem Buch: “Die Germanen dachten sich die Welt nicht als von den Göttern oder von einem obersten Gott geschaffen, sondern als geworden; und in ihr, mit ihr auch die Götter als geworden. Als ewig stellten sie sich nur vor den unendlichen Raum, den "gähnenden Abgrund". "Nicht Sand, noch See, noch kühle Wogen, nicht Erde fand sich, noch Himmel oben, (nur) ein Schlund der Klüfte, aber Gras nirgend." Allmählich bildete sich am Nordende dieses ungeheuren leeren Raumes ein dunkles, kahles Gebiet: Niflheim (Nebelheim) genannt, am Südende ein heisses und helles Gebiet: Muspelheim, die Flammenwelt."

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Germanische Götter- und Heldensagen, Felix Dahn

Taal
Jaar van publicatie
2004
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(Hardcover)
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3,1
Oké
16 Beoordelingen

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Taal
Duits
Auteurs
Felix Dahn
Uitgever
Marix
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
607
ISBN10
3937715398
ISBN13
9783937715391
Reeks
Beoordeling
3,1 van 5
Aantekening
Das Schriftstellerpaar Therese (geb. Freiin Droste zu Hulshoff) und Felix Dahn stellen im vorliegenden Band eine umfassende Auswahl von Gotter- und Heldensagen zusammen. In einem ersten Teil skizziert Felix Dahn die grundlegenden Vorstellungen der Welt der nordischen Gottersagen und stellt in einem daran anschliessenden, besonderen Teil die Hauptakteure dieser Sagen vor, von Odin uber Freya und Loki bis hin zu Nornen und Walkuren. Therese Dahn prasentiert die bekanntesten Heldensagen, von den Wolsungen uber Beowulf bis zum Sagenkreis der Nibelungen. Illustriert mit zahlreichen Abbildungen. Aus dem Buch: “Die Germanen dachten sich die Welt nicht als von den Göttern oder von einem obersten Gott geschaffen, sondern als geworden; und in ihr, mit ihr auch die Götter als geworden. Als ewig stellten sie sich nur vor den unendlichen Raum, den "gähnenden Abgrund". "Nicht Sand, noch See, noch kühle Wogen, nicht Erde fand sich, noch Himmel oben, (nur) ein Schlund der Klüfte, aber Gras nirgend." Allmählich bildete sich am Nordende dieses ungeheuren leeren Raumes ein dunkles, kahles Gebiet: Niflheim (Nebelheim) genannt, am Südende ein heisses und helles Gebiet: Muspelheim, die Flammenwelt."