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Frauen, die verschwinden, eine fiktive Bossa-Nova-Platte von Charlie Parker, ein sprechender Affe und ein Mann, der sich fragt, wie er wurde, was er ist: Die Rätsel um die Menschen, Dinge, Wesen und Momente, die uns für immer prägen, beschäftigen die Ich-Erzähler der acht Geschichten in ›Erste Person Singular‹. Es sind klassische Murakami-Erzähler, die uns in eine Welt aus nostalgischen Jugenderinnerungen, vergangenen Liebschaften, philosophischen Betrachtungen, Literatur, Musik und Baseball entführen. Melancholisch, bestechend intelligent und tragikomisch im allerbesten Wortsinn sind diese Geschichten, die wie beiläufig mit der Grenze zwischen Fiktion und Realität spielen und immer wieder den Verdacht nahelegen, dass Autor und Ich-Erzähler mehr als nur ein paar Gemeinsamkeiten haben.
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Erste Person Singular, Haruki Murakami
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2022
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Zeer goed
- Prijs
- € 6,49
Betaalmethoden
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- Taal
- Duits
- Auteurs
- Haruki Murakami
- Uitgever
- btb
- Jaar van publicatie
- 2022
- Formaat
- Paperback
- ISBN10
- 3442772141
- ISBN13
- 9783442772148
- Reeks
- Tags
- Fictie, Liefde, Hedendaagse literatuur, Korte Verhalen, Verhalen, Maatschappelijke romans, Japan, Japanse literatuur, Magisch realisme, Dagelijks leven, Klassieke Muziek, Jazz, Surrealisme, Jaren '60 van de 20e eeuw, Tokio, Honkbal, Apen, Beatles, Robert Schumann, 1810-1856
- Eerste editie
- 2020
- Oorspronkelijke titel
- 一人称単数 (Ičininšó Tansú)
- Beoordeling
- 3,6 van 5
- Aantekening
- Frauen, die verschwinden, eine fiktive Bossa-Nova-Platte von Charlie Parker, ein sprechender Affe und ein Mann, der sich fragt, wie er wurde, was er ist: Die Rätsel um die Menschen, Dinge, Wesen und Momente, die uns für immer prägen, beschäftigen die Ich-Erzähler der acht Geschichten in ›Erste Person Singular‹. Es sind klassische Murakami-Erzähler, die uns in eine Welt aus nostalgischen Jugenderinnerungen, vergangenen Liebschaften, philosophischen Betrachtungen, Literatur, Musik und Baseball entführen. Melancholisch, bestechend intelligent und tragikomisch im allerbesten Wortsinn sind diese Geschichten, die wie beiläufig mit der Grenze zwischen Fiktion und Realität spielen und immer wieder den Verdacht nahelegen, dass Autor und Ich-Erzähler mehr als nur ein paar Gemeinsamkeiten haben.





