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Philosophie im Boudoir

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Erstmalig die vollständige Übersetzung als E-Book - überarbeitet und kommentiert, präsentiert dieses Werk des umstrittensten Schriftstellers seiner Zeit, Donatien-Alphonse-François, Marquis de Sade. In Dialogen werden philosophische Überlegungen und Gedanken während der Erziehung einer jungen Schülerin zur willfährigen Sklavin behandelt, sowohl körperlich als auch geistig. De Sade nutzt die Lust als Antrieb zur intellektuellen Auseinandersetzung mit Welt, Religionen und Moral. Als Libertin setzt er sich für sexuelle und geistige Emanzipation ein. In einem längeren Exkurs im fünften Dialog thematisiert er die Kirche, Religionen, Moral und Herrschaftsformen. Er fordert die ultimative, eigenverantwortliche Freiheit des Einzelnen und lehnt die Sinnhaftigkeit eines Gesellschaftsvertrages ab, in dem Individuen ihre Rechte an einen schützenden Staat abtreten. Stattdessen plädiert er für die Herrschaft des Stärkeren. De Sade stellt provokante Fragen und fordert dazu auf, große Wahrheiten zu entfalten und den Irrtum zu überwinden. „Ist Mord in den Augen der Natur ein Verbrechen?“, fragt er und fordert damit zum Nachdenken auf. 1. Auflage Umfang: 228 Normseiten bzw. 243 Buchseiten.

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Philosophie im Boudoir, Donatien Alphonse François Sade

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(Paperback)
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3,5
Oké
3568 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
edw
Formaat
Paperback
ISBN10
3879789053
ISBN13
9783879789054
Reeks
Eerste editie
1795
Oorspronkelijke titel
La Philosophie dans le boudoir
Beoordeling
3,5 van 5
Aantekening
Erstmalig die vollständige Übersetzung als E-Book - überarbeitet und kommentiert, präsentiert dieses Werk des umstrittensten Schriftstellers seiner Zeit, Donatien-Alphonse-François, Marquis de Sade. In Dialogen werden philosophische Überlegungen und Gedanken während der Erziehung einer jungen Schülerin zur willfährigen Sklavin behandelt, sowohl körperlich als auch geistig. De Sade nutzt die Lust als Antrieb zur intellektuellen Auseinandersetzung mit Welt, Religionen und Moral. Als Libertin setzt er sich für sexuelle und geistige Emanzipation ein. In einem längeren Exkurs im fünften Dialog thematisiert er die Kirche, Religionen, Moral und Herrschaftsformen. Er fordert die ultimative, eigenverantwortliche Freiheit des Einzelnen und lehnt die Sinnhaftigkeit eines Gesellschaftsvertrages ab, in dem Individuen ihre Rechte an einen schützenden Staat abtreten. Stattdessen plädiert er für die Herrschaft des Stärkeren. De Sade stellt provokante Fragen und fordert dazu auf, große Wahrheiten zu entfalten und den Irrtum zu überwinden. „Ist Mord in den Augen der Natur ein Verbrechen?“, fragt er und fordert damit zum Nachdenken auf. 1. Auflage Umfang: 228 Normseiten bzw. 243 Buchseiten.