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Nichts und Amen

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Die Reflexionen der Fallaci in diesem Buch beginnen mit einer unschuldigen Frage ihrer kleinen Schwester Elisabetta: "Was ist das Leben?". Es ist November 1968, kurz vor der Abreise, und diese Frage begleitet sie während der langen Reise nach Vietnam. Bei ihrer Ankunft in Saigon ist die Atmosphäre angespannt und surreal: Vom Konflikt sind nur vage, entfernte Echos zu hören, und mehr als in einem Land im Krieg scheint es, als befände man sich in einem Land, das gerade aus dem Krieg herausgekommen ist. Doch das ist nur eine Illusion. Bombardierungen, Hinterhalte, Kreuzfeuer und vor allem große Angst: Angst zu sterben, einen einzigen kleinen Fehler zu machen, dass der "Feind" im entscheidenden Moment schneller oder klarer ist. Als Zeugin grausamer Kämpfe und einer Gewalt, die oft jede ethische Grenze überschreitet, verwandelt Fallaci ihren Bericht Tag für Tag in einen echten Roman. Vietnam, Dak To, Saigon, Amerikaner und Vietcong werden zu einem Teil von ihr, von dem sie sich nicht mehr trennen kann.

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Nichts und Amen, Oriana Fallaci

Taal
Jaar van publicatie
1995
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(Paperback)
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Betaalmethoden

4,4
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779 Beoordelingen

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Taal
Duits
Jaar van publicatie
1995
Formaat
Paperback
ISBN10
3423304774
ISBN13
9783423304771
Reeks
Oorspronkelijke titel
Niente e cosí sia
Beoordeling
4,4 van 5
Aantekening
Die Reflexionen der Fallaci in diesem Buch beginnen mit einer unschuldigen Frage ihrer kleinen Schwester Elisabetta: "Was ist das Leben?". Es ist November 1968, kurz vor der Abreise, und diese Frage begleitet sie während der langen Reise nach Vietnam. Bei ihrer Ankunft in Saigon ist die Atmosphäre angespannt und surreal: Vom Konflikt sind nur vage, entfernte Echos zu hören, und mehr als in einem Land im Krieg scheint es, als befände man sich in einem Land, das gerade aus dem Krieg herausgekommen ist. Doch das ist nur eine Illusion. Bombardierungen, Hinterhalte, Kreuzfeuer und vor allem große Angst: Angst zu sterben, einen einzigen kleinen Fehler zu machen, dass der "Feind" im entscheidenden Moment schneller oder klarer ist. Als Zeugin grausamer Kämpfe und einer Gewalt, die oft jede ethische Grenze überschreitet, verwandelt Fallaci ihren Bericht Tag für Tag in einen echten Roman. Vietnam, Dak To, Saigon, Amerikaner und Vietcong werden zu einem Teil von ihr, von dem sie sich nicht mehr trennen kann.