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Österreichische Kultur und Geistesgeschichte

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Die moderne Sprachphilosophie, Psychoanalyse, Soziologie des Wissens und Ästhetizismus haben ihren Ursprung in Österreich. Das Buch beleuchtet Persönlichkeiten, die teils weltberühmt, teils vergessen sind, deren Beiträge jedoch ein neues Weltbild prägten. In der Stadt, wo Johann Strauß die "schöne blaue Donau" feierte, suchte Schönberg nach einem neuen musikalischen Kosmos. Freud und Karl Kraus durchbrachen in einer von Tabus geprägten Gesellschaft die Zweideutigkeiten und Doppelzüngigkeiten. Kontraste wie Lebenslust und Todestrieb, therapeutischer Nihilismus sowie verschiedene Denker zeigen, wie traditionelle und moderne Strömungen sich gegenseitig befruchten. Der Autor reflektiert über das Geistesleben des alten Österreich und betrachtet es als ein Geistesreich. Er lädt den Leser ein, die Errungenschaften als Grundlage für neue Erfahrungsstrukturen zu nutzen. Österreichs Ideen bieten die Möglichkeit, die Bedeutung des Erbes zu erkennen und dessen Einfluss in der Europäischen Union zu verstehen. Das Buch entwirft ein Porträt Altösterreichs als Geistesreich, in dem Ideen und Fakten fruchtbar zusammenwirkten. Wir sind alle Erben dieses Zusammenwirkens.

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Österreichische Kultur und Geistesgeschichte, William M. Johnson

Taal
Jaar van publicatie
1974
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(Paperback)
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3,5
Oké
4 Beoordelingen

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Titel
Österreichische Kultur und Geistesgeschichte
Taal
Duits
Uitgever
Böhlau
Jaar van publicatie
1974
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
511
ISBN10
320500017X
ISBN13
9783205000174
Reeks
Oorspronkelijke titel
The Austrian mind
Beoordeling
3,5 van 5
Aantekening
Die moderne Sprachphilosophie, Psychoanalyse, Soziologie des Wissens und Ästhetizismus haben ihren Ursprung in Österreich. Das Buch beleuchtet Persönlichkeiten, die teils weltberühmt, teils vergessen sind, deren Beiträge jedoch ein neues Weltbild prägten. In der Stadt, wo Johann Strauß die "schöne blaue Donau" feierte, suchte Schönberg nach einem neuen musikalischen Kosmos. Freud und Karl Kraus durchbrachen in einer von Tabus geprägten Gesellschaft die Zweideutigkeiten und Doppelzüngigkeiten. Kontraste wie Lebenslust und Todestrieb, therapeutischer Nihilismus sowie verschiedene Denker zeigen, wie traditionelle und moderne Strömungen sich gegenseitig befruchten. Der Autor reflektiert über das Geistesleben des alten Österreich und betrachtet es als ein Geistesreich. Er lädt den Leser ein, die Errungenschaften als Grundlage für neue Erfahrungsstrukturen zu nutzen. Österreichs Ideen bieten die Möglichkeit, die Bedeutung des Erbes zu erkennen und dessen Einfluss in der Europäischen Union zu verstehen. Das Buch entwirft ein Porträt Altösterreichs als Geistesreich, in dem Ideen und Fakten fruchtbar zusammenwirkten. Wir sind alle Erben dieses Zusammenwirkens.