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Subversive Aktion

Der Sinn der Organisation ist ihr scheitern

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»Subversive Aktion« nannte sich eine Gruppe, die zwischen 1963 und 1966 neue Formen der Unruhestiftung und Wunscherfüllung erprobte - mit stimulierender Wirkung auf die folgende Studentenrevolte. Die Münchner Sektion um Dieter Kunzelmann und Frank Böckelmann war von Psychoanalyse, Situationismus und Kritischer Theorie beeinflusst und bastelte an einer Revolutionierung des Alltagslebens. Dagegen erhielt die soziologisch orientierte Berliner Sektion (Rodolphe Gasché und Herbert Nagel) nach dem Zutritt von Rudi Dutschke und Bernd Rabehl (gerade aus der DDR abgehauen) eine entschieden marxistische Ausrichtung. Die interne Auseinandersetzung nahm - auf noch erfrischende Weise - viele Debatten späterer Jahre vorweg. Die vorliegende Dokumentation der Pamphlete und Analysen der »Subversiven Aktion« ist ein verblüffendes Panoptikum von Urszenen und vergessenen Gegenentwürfen zur »permissiven« Leistungsgesellschaft.

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Subversive Aktion, Frank Böckelmann

Taal
Jaar van publicatie
2002
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(Paperback)
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Ondertitel
Der Sinn der Organisation ist ihr scheitern
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
510
ISBN10
3801503526
ISBN13
9783801503529
Reeks
Aantekening
»Subversive Aktion« nannte sich eine Gruppe, die zwischen 1963 und 1966 neue Formen der Unruhestiftung und Wunscherfüllung erprobte - mit stimulierender Wirkung auf die folgende Studentenrevolte. Die Münchner Sektion um Dieter Kunzelmann und Frank Böckelmann war von Psychoanalyse, Situationismus und Kritischer Theorie beeinflusst und bastelte an einer Revolutionierung des Alltagslebens. Dagegen erhielt die soziologisch orientierte Berliner Sektion (Rodolphe Gasché und Herbert Nagel) nach dem Zutritt von Rudi Dutschke und Bernd Rabehl (gerade aus der DDR abgehauen) eine entschieden marxistische Ausrichtung. Die interne Auseinandersetzung nahm - auf noch erfrischende Weise - viele Debatten späterer Jahre vorweg. Die vorliegende Dokumentation der Pamphlete und Analysen der »Subversiven Aktion« ist ein verblüffendes Panoptikum von Urszenen und vergessenen Gegenentwürfen zur »permissiven« Leistungsgesellschaft.