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Spielen

Roman

Boekbeoordeling

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Das literarische Abenteuer aus Norwegen, das autobiographische Projekt von Karl Ove Knausgård, geht weiter: Nach Sterben und Lieben nun Spielen – ein Roman über eine Kindheit, in der Kinder und Erwachsene parallele Leben führen, die sich nie begegnen. Die Geschichte beginnt mit einer traditionellen Familie: Vater, Mutter und zwei Jungen ziehen in die Südnorwegen, in ein neues Haus in einer neuen Siedlung. Es sind die frühen Siebzigerjahre, die Kinder sind klein, die Eltern jung, und die Zukunft scheint verheißungsvoll. Doch irgendwann beginnt sich diese Zukunft zu schließen; das, was mit großen Hoffnungen begann, wird klein und festgelegt. Was ist passiert? Wie konnte es dazu kommen? An einem milden, bewölkten Augusttag 1969 fährt auf einer schmalen Straße am äußeren Ende einer südnorwegischen Insel ein Bus der Arendal-Dampfschifffahrtsgesellschaft. Er fährt über eine Brücke, entlang einer schmalen Bucht, blinkt rechts und hält an. Eine kleine Familie steigt aus: Der Vater, groß und schlank in einem weißen Hemd und hellen Polyesterhosen, trägt zwei Koffer. Die Mutter, in einem beigen Mantel und mit einem hellblauen Kopftuch, hält einen Kinderwagen und an der anderen Hand einen kleinen Jungen. Als der Bus weiterfährt, hängt seine graue Abgaswolke noch für einen Moment über dem Asphalt.

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Spielen, Karl Ove Knausgaard

Taal
Jaar van publicatie
2013
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(Hardcover)
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Titel
Spielen
Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Uitgever
Luchterhand
Jaar van publicatie
2013
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
571
ISBN10
3630874126
ISBN13
9783630874128
Eerste editie
2009
Oorspronkelijke titel
Min kamp. Tredje bok
Beoordeling
4,05 van 5
Aantekening
Das literarische Abenteuer aus Norwegen, das autobiographische Projekt von Karl Ove Knausgård, geht weiter: Nach Sterben und Lieben nun Spielen – ein Roman über eine Kindheit, in der Kinder und Erwachsene parallele Leben führen, die sich nie begegnen. Die Geschichte beginnt mit einer traditionellen Familie: Vater, Mutter und zwei Jungen ziehen in die Südnorwegen, in ein neues Haus in einer neuen Siedlung. Es sind die frühen Siebzigerjahre, die Kinder sind klein, die Eltern jung, und die Zukunft scheint verheißungsvoll. Doch irgendwann beginnt sich diese Zukunft zu schließen; das, was mit großen Hoffnungen begann, wird klein und festgelegt. Was ist passiert? Wie konnte es dazu kommen? An einem milden, bewölkten Augusttag 1969 fährt auf einer schmalen Straße am äußeren Ende einer südnorwegischen Insel ein Bus der Arendal-Dampfschifffahrtsgesellschaft. Er fährt über eine Brücke, entlang einer schmalen Bucht, blinkt rechts und hält an. Eine kleine Familie steigt aus: Der Vater, groß und schlank in einem weißen Hemd und hellen Polyesterhosen, trägt zwei Koffer. Die Mutter, in einem beigen Mantel und mit einem hellblauen Kopftuch, hält einen Kinderwagen und an der anderen Hand einen kleinen Jungen. Als der Bus weiterfährt, hängt seine graue Abgaswolke noch für einen Moment über dem Asphalt.