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Das Chagrinleder

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Enttäuschung ist das erste und letzte Wort in dem Roman Das Chagrinleder, der zu den ersten großen literarischen Erfolgen Honoré de Balzacs zählt. Das Buch schildert den Leidensweg des genial begabten Jünglings Raphael de Valentin, der in seiner elenden Dachkammer hungert und friert, dabei als Dichter und Forscher zu fernen hohen Zielen strebt, bis er sein Herz an eine Dame der Gesellschaft verliert, die aber nur gefallsüchtig mit ihm spielt. Der Held kommt in den Besitz eines Lederstückes, eines Talismans, der alle Wünsche erfüllt, dabei aber zusammenschrumpft und mit jedem Wunsch das Leben seines Besitzers verkürzt. Als Valentin, nach Erfüllung zahlreicher Wünsche, das ernste Geheimnis des Talismans bewußt wird, weicht er jedem Begehren aus. Umsonst. Der Kampf gegen die, wenn auch verhaltene, doch unbesiegbare Begehrlichkeit der eigenen, wie aller menschlichen Natur ist aussichtslos. Goethe hat diesen Roman noch gelesen und ihn in seinem Tagebuch als »ein vortreffliches Werk neuester Art« vermerkt.

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Das Chagrinleder, Honoré de Balzac

Taal
Jaar van publicatie
1987
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(Paperback)
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3,4
Oké
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Taal
Duits
Uitgever
Kiepenheuer
Jaar van publicatie
1987
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
323
ISBN10
3378001313
ISBN13
9783378001312
Reeks
Eerste editie
1831
Oorspronkelijke titel
La Peau de chagrin
Beoordeling
3,4 van 5
Aantekening
Enttäuschung ist das erste und letzte Wort in dem Roman Das Chagrinleder, der zu den ersten großen literarischen Erfolgen Honoré de Balzacs zählt. Das Buch schildert den Leidensweg des genial begabten Jünglings Raphael de Valentin, der in seiner elenden Dachkammer hungert und friert, dabei als Dichter und Forscher zu fernen hohen Zielen strebt, bis er sein Herz an eine Dame der Gesellschaft verliert, die aber nur gefallsüchtig mit ihm spielt. Der Held kommt in den Besitz eines Lederstückes, eines Talismans, der alle Wünsche erfüllt, dabei aber zusammenschrumpft und mit jedem Wunsch das Leben seines Besitzers verkürzt. Als Valentin, nach Erfüllung zahlreicher Wünsche, das ernste Geheimnis des Talismans bewußt wird, weicht er jedem Begehren aus. Umsonst. Der Kampf gegen die, wenn auch verhaltene, doch unbesiegbare Begehrlichkeit der eigenen, wie aller menschlichen Natur ist aussichtslos. Goethe hat diesen Roman noch gelesen und ihn in seinem Tagebuch als »ein vortreffliches Werk neuester Art« vermerkt.