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Erinnerungen eines Revolutionärs

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Victor Serge ist einer der großen Männer des 20. Jahrhunderts – und einer seiner großen Schriftsteller. Er war Anarchist, Agitator, Revolutionär, Exilant, Historiker seiner Zeit sowie ein brillanter Romanautor. In „Erinnerungen eines Revolutionärs“ widmet er all seine Leidenschaft und Genialität der Beschreibung dieser außergewöhnlichen – und beispielhaften – Karriere. Serge erzählt von seiner Erziehung unter Exilanten und Verschwörern, von seiner Beteiligung an der berüchtigten Bonnot-Bande und seinen Jahren im Gefängnis, von seiner Rolle in der Russischen Revolution und vom Zusammenbruch der Revolution in Despotismus und Terror. Aus der Sowjetunion ausgewiesen, ging Serge nach Paris, wo er dem KGB und den Nazis entkam, bevor er nach Mexiko floh. „Erinnerungen eines Revolutionärs“ schildert ein aufregendes Leben an der Front der Geschichte und umfasst lebendige Porträts nicht nur von Trotzki, Lenin und Stalin, sondern auch von unzähligen anderen Figuren, die darum kämpften, die Welt neu zu gestalten.

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Erinnerungen eines Revolutionärs, Victor Serge

Taal
Jaar van publicatie
1977
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4,5
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Titel
Erinnerungen eines Revolutionärs
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1977
Aantal pagina's
542
ISBN10
3880320608
ISBN13
9783880320604
Reeks
Oorspronkelijke titel
Mémoires d'un révolutionnaire
Beoordeling
4,5 van 5
Aantekening
Victor Serge ist einer der großen Männer des 20. Jahrhunderts – und einer seiner großen Schriftsteller. Er war Anarchist, Agitator, Revolutionär, Exilant, Historiker seiner Zeit sowie ein brillanter Romanautor. In „Erinnerungen eines Revolutionärs“ widmet er all seine Leidenschaft und Genialität der Beschreibung dieser außergewöhnlichen – und beispielhaften – Karriere. Serge erzählt von seiner Erziehung unter Exilanten und Verschwörern, von seiner Beteiligung an der berüchtigten Bonnot-Bande und seinen Jahren im Gefängnis, von seiner Rolle in der Russischen Revolution und vom Zusammenbruch der Revolution in Despotismus und Terror. Aus der Sowjetunion ausgewiesen, ging Serge nach Paris, wo er dem KGB und den Nazis entkam, bevor er nach Mexiko floh. „Erinnerungen eines Revolutionärs“ schildert ein aufregendes Leben an der Front der Geschichte und umfasst lebendige Porträts nicht nur von Trotzki, Lenin und Stalin, sondern auch von unzähligen anderen Figuren, die darum kämpften, die Welt neu zu gestalten.