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Good-bye für heute

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Berlin 1926: Die junge Medizinstudentin Karin lebt mit ihrer Mutter Jean und ihrem Zwillingsbruder Erhard im ehemaligen Familienheim am Lützowplatz, nach dem Tod des Vaters. In der Weimarer Republik eröffnen sich neue Freiheiten, und Karin blickt optimistisch in die Zukunft. Doch die Familie ist durch den Krieg und die Inflation zerrissen. Jean, eine US-Amerikanerin und überzeugte Demokratin, arbeitet als Journalistin und steht den konservativen Ansichten ihrer Schwiegerfamilie fern. Karin möchte der sozialistischen Partei beitreten, während Erhard sich eine Rückkehr zur Monarchie wünscht und fanatischer Nationalist sowie Antisemit ist. Die Konflikte innerhalb der Familie und die Radikalisierung des Bruders belasten Karins Studienjahre, bis ein Attentat alles verändert. Jean, die sich nach ihrer unglücklichen Ehe neu orientieren will, sieht sich ebenfalls mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Goldsmith verknüpft in ihrem Debütroman von 1928 die politische Polarisierung Berlins mit den alltäglichen Streitigkeiten der Familie und zeichnet ein Bild einer Gesellschaft am Kipppunkt. In der Begegnung verschiedener Figuren, darunter ein jüdischer Anwalt und ein amerikanischer Schriftsteller, beleuchtet sie die Prägungen kultureller Milieus und den Kampf zweier Generationen von Frauen um Gleichstellung und gesellschaftliche Anerkennung.

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Good-bye für heute, Margaret L. Goldsmith, Eckhard Gruber

Taal
Jaar van publicatie
2025
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(Hardcover),
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Zeer goed
Prijs
€ 8,99

Betaalmethoden

3,9
Zeer goed
8 Beoordelingen

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Titel
Good-bye für heute
Taal
Duits
Uitgever
AvivA
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
224
ISBN10
3949302298
ISBN13
9783949302299
Reeks
Beoordeling
3,9 van 5
Aantekening
Berlin 1926: Die junge Medizinstudentin Karin lebt mit ihrer Mutter Jean und ihrem Zwillingsbruder Erhard im ehemaligen Familienheim am Lützowplatz, nach dem Tod des Vaters. In der Weimarer Republik eröffnen sich neue Freiheiten, und Karin blickt optimistisch in die Zukunft. Doch die Familie ist durch den Krieg und die Inflation zerrissen. Jean, eine US-Amerikanerin und überzeugte Demokratin, arbeitet als Journalistin und steht den konservativen Ansichten ihrer Schwiegerfamilie fern. Karin möchte der sozialistischen Partei beitreten, während Erhard sich eine Rückkehr zur Monarchie wünscht und fanatischer Nationalist sowie Antisemit ist. Die Konflikte innerhalb der Familie und die Radikalisierung des Bruders belasten Karins Studienjahre, bis ein Attentat alles verändert. Jean, die sich nach ihrer unglücklichen Ehe neu orientieren will, sieht sich ebenfalls mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Goldsmith verknüpft in ihrem Debütroman von 1928 die politische Polarisierung Berlins mit den alltäglichen Streitigkeiten der Familie und zeichnet ein Bild einer Gesellschaft am Kipppunkt. In der Begegnung verschiedener Figuren, darunter ein jüdischer Anwalt und ein amerikanischer Schriftsteller, beleuchtet sie die Prägungen kultureller Milieus und den Kampf zweier Generationen von Frauen um Gleichstellung und gesellschaftliche Anerkennung.