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Über das Dandytum

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Über das Dandytum ist ein zeitloses Kultbuch, das sich mit einem faszinierenden Thema auseinandersetzt. Es vereint raffinierte biografische Darstellungen und Gesellschaftsanalyse und präsentiert eine eigene Dandy-Philosophie. Der erstmals vollständig auf Deutsch veröffentlichte Text ist reich an Beobachtungen und Aperçus von bleibender Gültigkeit. Diese Ausgabe des zwischen 1845 und 1879 mehrfach überarbeiteten Essays enthält die Biografie von George »Beau« Brummell, der das Dandy-Ideal prägte und von Lord Byron als wünschenswerter als Napoleon beschrieben wurde. Zudem ist der Essay über den Marquis de Lauzun enthalten, ein Dandy vor der Dandy-Bewegung, dessen tragisch-groteske Liebesgeschichte mit einer Dame des französischen Hochadels als romanhaft gilt. Obwohl Barbey d'Aurevilly selbst behauptete, kein Dandy zu sein, wurde er als solcher wahrgenommen. Seine extravaganten Krawatten, Mäntel, Hüte und Manschetten wurden in zahlreichen Klatschartikeln und Karikaturen festgehalten. Seine aristokratische Erscheinung und seine scharfen Urteile machten ihn in Paris legendär. Der Anhang versammelt Zeugnisse von Schriftstellern, die Barbey d'Aurevilly begegnet sind und ihn als Dandy beschrieben haben.

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Über das Dandytum, Jules Amédée Barbey d. Aurevilly

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Hardcover),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 7,49

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Titel
Über das Dandytum
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
187
ISBN10
3882218789
ISBN13
9783882218787
Reeks
Aantekening
Über das Dandytum ist ein zeitloses Kultbuch, das sich mit einem faszinierenden Thema auseinandersetzt. Es vereint raffinierte biografische Darstellungen und Gesellschaftsanalyse und präsentiert eine eigene Dandy-Philosophie. Der erstmals vollständig auf Deutsch veröffentlichte Text ist reich an Beobachtungen und Aperçus von bleibender Gültigkeit. Diese Ausgabe des zwischen 1845 und 1879 mehrfach überarbeiteten Essays enthält die Biografie von George »Beau« Brummell, der das Dandy-Ideal prägte und von Lord Byron als wünschenswerter als Napoleon beschrieben wurde. Zudem ist der Essay über den Marquis de Lauzun enthalten, ein Dandy vor der Dandy-Bewegung, dessen tragisch-groteske Liebesgeschichte mit einer Dame des französischen Hochadels als romanhaft gilt. Obwohl Barbey d'Aurevilly selbst behauptete, kein Dandy zu sein, wurde er als solcher wahrgenommen. Seine extravaganten Krawatten, Mäntel, Hüte und Manschetten wurden in zahlreichen Klatschartikeln und Karikaturen festgehalten. Seine aristokratische Erscheinung und seine scharfen Urteile machten ihn in Paris legendär. Der Anhang versammelt Zeugnisse von Schriftstellern, die Barbey d'Aurevilly begegnet sind und ihn als Dandy beschrieben haben.