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Über das Dandytum ist ein zeitloses Kultbuch, das sich mit einem faszinierenden Thema auseinandersetzt. Es vereint raffinierte biografische Darstellungen und Gesellschaftsanalyse und präsentiert eine eigene Dandy-Philosophie. Der erstmals vollständig auf Deutsch veröffentlichte Text ist reich an Beobachtungen und Aperçus von bleibender Gültigkeit. Diese Ausgabe des zwischen 1845 und 1879 mehrfach überarbeiteten Essays enthält die Biografie von George »Beau« Brummell, der das Dandy-Ideal prägte und von Lord Byron als wünschenswerter als Napoleon beschrieben wurde. Zudem ist der Essay über den Marquis de Lauzun enthalten, ein Dandy vor der Dandy-Bewegung, dessen tragisch-groteske Liebesgeschichte mit einer Dame des französischen Hochadels als romanhaft gilt. Obwohl Barbey d'Aurevilly selbst behauptete, kein Dandy zu sein, wurde er als solcher wahrgenommen. Seine extravaganten Krawatten, Mäntel, Hüte und Manschetten wurden in zahlreichen Klatschartikeln und Karikaturen festgehalten. Seine aristokratische Erscheinung und seine scharfen Urteile machten ihn in Paris legendär. Der Anhang versammelt Zeugnisse von Schriftstellern, die Barbey d'Aurevilly begegnet sind und ihn als Dandy beschrieben haben.

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Vom Dandytum und von G. Brummell, Jules Amédée Barbey d. Aurevilly, George Bryan Brummell, Richard von Schaukal

Taal
Jaar van publicatie
1987
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(Paperback)
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Taal
Duits
Uitgever
Greno
Jaar van publicatie
1987
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
117
ISBN10
3891908075
ISBN13
9783891908075
Reeks
Aantekening
Über das Dandytum ist ein zeitloses Kultbuch, das sich mit einem faszinierenden Thema auseinandersetzt. Es vereint raffinierte biografische Darstellungen und Gesellschaftsanalyse und präsentiert eine eigene Dandy-Philosophie. Der erstmals vollständig auf Deutsch veröffentlichte Text ist reich an Beobachtungen und Aperçus von bleibender Gültigkeit. Diese Ausgabe des zwischen 1845 und 1879 mehrfach überarbeiteten Essays enthält die Biografie von George »Beau« Brummell, der das Dandy-Ideal prägte und von Lord Byron als wünschenswerter als Napoleon beschrieben wurde. Zudem ist der Essay über den Marquis de Lauzun enthalten, ein Dandy vor der Dandy-Bewegung, dessen tragisch-groteske Liebesgeschichte mit einer Dame des französischen Hochadels als romanhaft gilt. Obwohl Barbey d'Aurevilly selbst behauptete, kein Dandy zu sein, wurde er als solcher wahrgenommen. Seine extravaganten Krawatten, Mäntel, Hüte und Manschetten wurden in zahlreichen Klatschartikeln und Karikaturen festgehalten. Seine aristokratische Erscheinung und seine scharfen Urteile machten ihn in Paris legendär. Der Anhang versammelt Zeugnisse von Schriftstellern, die Barbey d'Aurevilly begegnet sind und ihn als Dandy beschrieben haben.