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Escritores de Hoy: Algo queda

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Ausgegrenzt, vertrieben und verjagt – am Ende ist da nur noch der Koffer. Schleichend beginnt es, als Erichs Lehrer von einem Tag auf den anderen mit brauner Uniform in der Schule erscheinen und in der Stadt Karikaturen von Juden ausgehängt werden. Unheimlich zumute wird Erich, als er sich mit seinem Cousin alleine in die erste Reihe setzen muss. Plötzlich ist er einer, der nicht mehr dazugehört, ein Jude. Als sich sogar sein bester Freund Kurt von ihm abwendet, merkt Erich, dass er völlig alleine dasteht – wenn da nicht seine Familie wäre. Diese versucht immer wieder, sich mit den Worten »Schlimmer kann es kaum noch kommen« Mut zu machen, doch müssen sie jedes Mal aufs Neue feststellen, dass es tatsächlich noch schlimmer kommen kann. Basado en una historia real, Inge Barth-Grözinger describe el destino de una familia judía desde las primeras humillaciones y la discriminación cotidiana hasta la emigración en 1938.

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Escritores de Hoy: Algo queda, Inge Barth-Grözinger

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Hardcover)
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4,1
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Titel
Escritores de Hoy: Algo queda
Taal
Spaans
Uitgever
Edebé
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
328
ISBN10
8423685853
ISBN13
9788423685851
Reeks
Beoordeling
4,05 van 5
Aantekening
Ausgegrenzt, vertrieben und verjagt – am Ende ist da nur noch der Koffer. Schleichend beginnt es, als Erichs Lehrer von einem Tag auf den anderen mit brauner Uniform in der Schule erscheinen und in der Stadt Karikaturen von Juden ausgehängt werden. Unheimlich zumute wird Erich, als er sich mit seinem Cousin alleine in die erste Reihe setzen muss. Plötzlich ist er einer, der nicht mehr dazugehört, ein Jude. Als sich sogar sein bester Freund Kurt von ihm abwendet, merkt Erich, dass er völlig alleine dasteht – wenn da nicht seine Familie wäre. Diese versucht immer wieder, sich mit den Worten »Schlimmer kann es kaum noch kommen« Mut zu machen, doch müssen sie jedes Mal aufs Neue feststellen, dass es tatsächlich noch schlimmer kommen kann. Basado en una historia real, Inge Barth-Grözinger describe el destino de una familia judía desde las primeras humillaciones y la discriminación cotidiana hasta la emigración en 1938.