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Villes coloniales/Métropoles postcoloniales

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Die 17 Beiträge in diesem Band stammen von Wissenschaftlern aus Afrika, Europa und Nordamerika und werden von einer ausführlichen Einleitung der Herausgeber, Prof. Hans-Jürgen Lüsebrink und Dr. Sylvère Mbondobari, begleitet. Die Autoren verfolgen das Ziel, die literarischen und medialen Darstellungsformen der kolonialen Städte sowie der postkolonialen Metropolen anhand unterschiedlicher, paradigmatischer Beispiele zu untersuchen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der interkulturellen Perspektive einer „Histoire croisée“ oder „Shared History“, in der die Sichtweisen außereuropäischer Schriftsteller, Regisseure und Journalisten analysiert werden. Diese Perspektiven sind oft von okzidentalen Wahrnehmungs- und Darstellungsweisen beeinflusst, beziehen jedoch häufig radikale Gegenpositionen dazu. Die Beiträge beleuchten die Repräsentationen und medialen Bilder der kolonialen Städte als kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentren des kolonialen Machtgefüges. Zudem wird die literarische und kulturelle Wahrnehmung der postkolonialen Metropolen thematisiert, die stark von ihrem kolonialen Erbe geprägt sind und gleichzeitig in der neuen Ära der Globalisierung stehen. Ziel ist es, die spezifischen westlichen Wahrnehmungsweisen sowie die zunehmend bedeutenden Perspektiven der Vertreter des postkolonialen nicht-westlichen Raums herauszuarbeiten.

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Villes coloniales/Métropoles postcoloniales, Hans-Jürgen Lüsebrink, Sylvère Mbondobari

Taal
Jaar van publicatie
2015
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(Paperback)
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Titel
Villes coloniales/Métropoles postcoloniales
Taal
Frans
Uitgever
Narr
Jaar van publicatie
2015
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
286
ISBN10
3823369407
ISBN13
9783823369400
Reeks
Aantekening
Die 17 Beiträge in diesem Band stammen von Wissenschaftlern aus Afrika, Europa und Nordamerika und werden von einer ausführlichen Einleitung der Herausgeber, Prof. Hans-Jürgen Lüsebrink und Dr. Sylvère Mbondobari, begleitet. Die Autoren verfolgen das Ziel, die literarischen und medialen Darstellungsformen der kolonialen Städte sowie der postkolonialen Metropolen anhand unterschiedlicher, paradigmatischer Beispiele zu untersuchen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der interkulturellen Perspektive einer „Histoire croisée“ oder „Shared History“, in der die Sichtweisen außereuropäischer Schriftsteller, Regisseure und Journalisten analysiert werden. Diese Perspektiven sind oft von okzidentalen Wahrnehmungs- und Darstellungsweisen beeinflusst, beziehen jedoch häufig radikale Gegenpositionen dazu. Die Beiträge beleuchten die Repräsentationen und medialen Bilder der kolonialen Städte als kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentren des kolonialen Machtgefüges. Zudem wird die literarische und kulturelle Wahrnehmung der postkolonialen Metropolen thematisiert, die stark von ihrem kolonialen Erbe geprägt sind und gleichzeitig in der neuen Ära der Globalisierung stehen. Ziel ist es, die spezifischen westlichen Wahrnehmungsweisen sowie die zunehmend bedeutenden Perspektiven der Vertreter des postkolonialen nicht-westlichen Raums herauszuarbeiten.