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Die Zwanziger Jahre in Berlin

Ein Wegweiser durch die Stadt - Sonderausgabe - Neuauflage mit Weltkulturerbe-Guide

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Dreigroschenoper, Bubikopf, Dada, Bauhausarchitektur, Metropolis, Straßenkämpfe – der Mythos der Zwanziger Jahre prägt bis heute das Bild Berlins. Er zieht Touristen in die Stadt und inspiriert die Berliner Stadtplanung und Architektur, das Theater, das Kino und die Literatur. An manchen Orten ist der Geist der Weimarer Republik noch greifbar: an Baustellen wie dem Alexanderplatz, auf S- und U-Bahn-Strecken oder in Wohnanlagen der Zwanziger Jahre, in jüngster Zeit sorgfältig restauriert. Die Umgestaltung der Museumslandschaft seit der Wiedervereinigung hat neue Anlaufpunkte geschaffen, an denen man sich über Film, Malerei, Design, Geschichte und Stadtentwicklung zwischen 1918 und 1933 informieren kann. Zum ersten Mal liegt nun ein Stadtführer vor, der hilft, die Zwanziger Jahre mit all ihren Facetten im wiedervereinigten Berlin wiederzuentdecken. Zahlreiche Abbildungen, Register und ein Serviceteil erleichtern die Orientierung. Michael Bienert, Autor zahlreicher Bücher zur Kulturgeschichte Berlins, schreibt als Journalist für den 'Tagesspiegel' und die 'Stuttgarter Zeitung'. Elke Linda Buchholz hat mehrere Bücher über Bildende Künstler (u. a. Picasso, Goya) veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.

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Die Zwanziger Jahre in Berlin, Michael Bienert, Elke Linda Buchholz

Taal
Jaar van publicatie
2015
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(Paperback),
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€ 4,39

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Titel
Die Zwanziger Jahre in Berlin
Ondertitel
Ein Wegweiser durch die Stadt - Sonderausgabe - Neuauflage mit Weltkulturerbe-Guide
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2015
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
304
ISBN10
3957230659
ISBN13
9783957230652
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Dreigroschenoper, Bubikopf, Dada, Bauhausarchitektur, Metropolis, Straßenkämpfe – der Mythos der Zwanziger Jahre prägt bis heute das Bild Berlins. Er zieht Touristen in die Stadt und inspiriert die Berliner Stadtplanung und Architektur, das Theater, das Kino und die Literatur. An manchen Orten ist der Geist der Weimarer Republik noch greifbar: an Baustellen wie dem Alexanderplatz, auf S- und U-Bahn-Strecken oder in Wohnanlagen der Zwanziger Jahre, in jüngster Zeit sorgfältig restauriert. Die Umgestaltung der Museumslandschaft seit der Wiedervereinigung hat neue Anlaufpunkte geschaffen, an denen man sich über Film, Malerei, Design, Geschichte und Stadtentwicklung zwischen 1918 und 1933 informieren kann. Zum ersten Mal liegt nun ein Stadtführer vor, der hilft, die Zwanziger Jahre mit all ihren Facetten im wiedervereinigten Berlin wiederzuentdecken. Zahlreiche Abbildungen, Register und ein Serviceteil erleichtern die Orientierung. Michael Bienert, Autor zahlreicher Bücher zur Kulturgeschichte Berlins, schreibt als Journalist für den 'Tagesspiegel' und die 'Stuttgarter Zeitung'. Elke Linda Buchholz hat mehrere Bücher über Bildende Künstler (u. a. Picasso, Goya) veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.