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Insel Taschenbuch - 3088: Briefwechsel

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Herausgegeben von Barbara Glauert-Hesse. Mit 12 Abbildungen. An einem Spätnachmittag im November 1897 las Stefan George zum erstenmal im Hause des Malerehepaares Sabine und Reinhard Lepsius in Berlin aus eigenen Werken. Hier lernten sich Rainer Maria Rilke und Mathilde Vollmoeller kennen. Doch erst 1906 sollte die junge Malerin in Rilkes engeren Lebenskreis eintreten. Mathilde Vollmoeller gewann großen Einfluss auf seine Ansichten über die europäische Malerei der Wende zum 20. Jahrhundert. Rilke schätzte das Urteil der Malerin, die "ich für ruhig und nicht literarisch abgelenkt halte". In ihren Briefen plaudern Rainer Maria Rilke und Mathilde Vollmoeller über Alltägliches, aber sie tauschen auch Urteile über Kunst, Literatur aus, besprechen Ausstellungen, Vorträge und Reisen. Von 1906 bis 1920 erstreckt sich diese Korrespondenz, die u. a. fünfzehn neu entdeckte und bisher unveröffentlichte Briefe Rilkes enthält.

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Insel Taschenbuch - 3088: Briefwechsel, Rainer Maria Rilke, Mathilde Vollmoeller-Purrmann, Mathilde Purrmann

Taal
Jaar van publicatie
2005
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 6,49

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Titel
Insel Taschenbuch - 3088: Briefwechsel
Taal
Duits
Uitgever
Insel-Verl.
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
267
ISBN10
3458347887
ISBN13
9783458347880
Reeks
Aantekening
Herausgegeben von Barbara Glauert-Hesse. Mit 12 Abbildungen. An einem Spätnachmittag im November 1897 las Stefan George zum erstenmal im Hause des Malerehepaares Sabine und Reinhard Lepsius in Berlin aus eigenen Werken. Hier lernten sich Rainer Maria Rilke und Mathilde Vollmoeller kennen. Doch erst 1906 sollte die junge Malerin in Rilkes engeren Lebenskreis eintreten. Mathilde Vollmoeller gewann großen Einfluss auf seine Ansichten über die europäische Malerei der Wende zum 20. Jahrhundert. Rilke schätzte das Urteil der Malerin, die "ich für ruhig und nicht literarisch abgelenkt halte". In ihren Briefen plaudern Rainer Maria Rilke und Mathilde Vollmoeller über Alltägliches, aber sie tauschen auch Urteile über Kunst, Literatur aus, besprechen Ausstellungen, Vorträge und Reisen. Von 1906 bis 1920 erstreckt sich diese Korrespondenz, die u. a. fünfzehn neu entdeckte und bisher unveröffentlichte Briefe Rilkes enthält.