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1932 organisierte der Schweizerische Werkbund eine Ausstellung mit namhaften Schweizer Fotografen, welche die 'neue fotografie' propagierten – ein Manifest gegen die traditionellen Bildauffassungen der so genannten Piktorialisten. Die vor kurzem wieder entdeckten Originale aus jener Ausstellung geben Anlass, den Bilderstreit von damals neu zu beleuchten. Die hochkarätigen Vintageprints u. a. von Binia Bill, Hans Finsler, Herbert Matter, Gotthard Schuh, Max P. Linck, Robert Spreng und Anton Stankowski werden den Bildern von Fotografen gegenübergestellt, die mit weichen Konturen, getonten Papieren und romantischen Motiven weiterhin der Malerei des späten 19. Jahrhunderts nacheiferten (u. a. Fred Boissonnas, Johann Feuerstein, Stefan Jasienski, Emil Lüdin, Felix Marx). Weshalb lehnten sich die Avantgardisten so heftig gegen die 'Kunst'-Fotografie auf? Ausstellung und Buch führen ins Zentrum einer Kontroverse, die den Durchbruch der Moderne begleitete und die Fotografie des 20. Jahrhunderts nachhaltig prägte.

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Aus der Sammlung der Fotostiftung Schweiz und des Schweizerischen Werkbunds: Bilderstreit, Martin Gasser, Stiftung für die Photographie (Switzerland), Fotostiftung Schweiz, Schweizerischer Werkbund, Fred Boissonnas, Max Burkhardt, Emile Gos, Stefan Jasienski, Francis de Jongh, Emil Lüdin, Felix Marx, Domenic Mischol, Carl Schmid, Eugenio Schmidhauser, Albert Steiner, Theo Ballmer, Binia Bill, Walter Cyliax, Hans Finsler, Ernst Heiniger, Max P. Linck, Herbert Matter, Ernst Mettler, Gotthard Schuh, Robert Spreng, Anton Stankowski

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 53,99

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Titel
Aus der Sammlung der Fotostiftung Schweiz und des Schweizerischen Werkbunds: Bilderstreit
Ondertitel
Durchbruch der Moderne um 1930
Taal
Duits
Uitgever
Limmat-Verl.
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
95
ISBN10
3857915439
ISBN13
9783857915437
Reeks
Aantekening
1932 organisierte der Schweizerische Werkbund eine Ausstellung mit namhaften Schweizer Fotografen, welche die 'neue fotografie' propagierten – ein Manifest gegen die traditionellen Bildauffassungen der so genannten Piktorialisten. Die vor kurzem wieder entdeckten Originale aus jener Ausstellung geben Anlass, den Bilderstreit von damals neu zu beleuchten. Die hochkarätigen Vintageprints u. a. von Binia Bill, Hans Finsler, Herbert Matter, Gotthard Schuh, Max P. Linck, Robert Spreng und Anton Stankowski werden den Bildern von Fotografen gegenübergestellt, die mit weichen Konturen, getonten Papieren und romantischen Motiven weiterhin der Malerei des späten 19. Jahrhunderts nacheiferten (u. a. Fred Boissonnas, Johann Feuerstein, Stefan Jasienski, Emil Lüdin, Felix Marx). Weshalb lehnten sich die Avantgardisten so heftig gegen die 'Kunst'-Fotografie auf? Ausstellung und Buch führen ins Zentrum einer Kontroverse, die den Durchbruch der Moderne begleitete und die Fotografie des 20. Jahrhunderts nachhaltig prägte.