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<strong>»Vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da.«</strong> Lizzie Doron hat ihr Leben lang gekämpft – für eine Heimat ohne Verfolgung, für Frieden mit den palästinensischen Nachbarn, für Freiheit und Demokratie. Dann kam der 7. Oktober. Während in Tel Aviv Sirenen heulten, führte die israelische Regierung einen Krieg, der noch mehr Menschen tötete und keine zurückbrachte. Inzwischen sind über anderthalb Jahre vergangen. Auf das Grauen der Kriegsmonate folgte ein brüchiger Waffenstillstand. Gibt es eine Zukunft, an die man heute noch glauben kann? In einer Zeit fehlender Antworten schreibt Lizzie Doron von ihrem Alltag, den es nicht gibt und der doch weitergeht: Begegnungen mit Hinterbliebenen, absurd-komische Szenen mit den Enkeln im Luftschutzraum, politische Diskussionen beim Friseur, schal werdende Gedenkveranstaltungen, Schweigen am Telefon mit dem palästinensischen Freund. <ul> <li><strong>Eine der wichtigsten israelischen Friedensaktivistinnen erzählt: Wie geht das Leben weiter seit dem 7. Oktober? </strong></li> <li><strong>Wenn das eigene Land einem fremd wird – ein emotionaler Einblick in den Alltag einer zerrissenen Gesellschaft im Krieg </strong></li></ul> »Man kann Lizzie Dorons schriftstellerischer und menschlicher Leistung nur den höchsten Respekt zollen.« Jüdische Allgemeine
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Wir spielen Alltag, Lizzie Doron
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2025
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- (Hardcover),
- Staat van het boek
- Goed
- Prijs
- € 14,49
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- Titel
- Wir spielen Alltag
- Ondertitel
- Leben in Israel seit dem 7. Oktober
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Lizzie Doron
- Jaar van publicatie
- 2025
- Formaat
- Hardcover
- Aantal pagina's
- 160
- ISBN10
- 3423284536
- ISBN13
- 9783423284530
- Reeks
- Tags
- Fictie, Familie, Korte Verhalen, Politiek, Economie, Oorlogsproza, Duitsland, Verhalen, Dood, Sociale Problemen, Berlijn, Joden, Verlies, Dagboeken, Rouw, Islam, 21e Eeuw, Overleven, Israël, Identiteit, Huis, Ervaringen, Trauma, Emigratie, Wreedheid, terreur, Palestina, Fanatisme, Israëlische Literatuur, Tel Aviv, Joodse Vrouwen, Israëlische Leger, Hamás
- Aantekening
- <strong>»Vielleicht sind wir schon morgen nicht mehr da.«</strong> Lizzie Doron hat ihr Leben lang gekämpft – für eine Heimat ohne Verfolgung, für Frieden mit den palästinensischen Nachbarn, für Freiheit und Demokratie. Dann kam der 7. Oktober. Während in Tel Aviv Sirenen heulten, führte die israelische Regierung einen Krieg, der noch mehr Menschen tötete und keine zurückbrachte. Inzwischen sind über anderthalb Jahre vergangen. Auf das Grauen der Kriegsmonate folgte ein brüchiger Waffenstillstand. Gibt es eine Zukunft, an die man heute noch glauben kann? In einer Zeit fehlender Antworten schreibt Lizzie Doron von ihrem Alltag, den es nicht gibt und der doch weitergeht: Begegnungen mit Hinterbliebenen, absurd-komische Szenen mit den Enkeln im Luftschutzraum, politische Diskussionen beim Friseur, schal werdende Gedenkveranstaltungen, Schweigen am Telefon mit dem palästinensischen Freund. <ul> <li><strong>Eine der wichtigsten israelischen Friedensaktivistinnen erzählt: Wie geht das Leben weiter seit dem 7. Oktober? </strong></li> <li><strong>Wenn das eigene Land einem fremd wird – ein emotionaler Einblick in den Alltag einer zerrissenen Gesellschaft im Krieg </strong></li></ul> »Man kann Lizzie Dorons schriftstellerischer und menschlicher Leistung nur den höchsten Respekt zollen.« Jüdische Allgemeine


