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Zu Hause sterben

Der Tod hält sich nicht an Dienstpläne

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Das Anliegen von Hospizidee und Palliative Care ist es, den Sterbenden ein Zuhause zu geben und die soziale Teilhabe der Betroffenen sowie ihrer Angehörigen zu ermöglichen. Dies geschieht trotz Herausforderungen wie Demenz, Verletzlichkeit und existenzieller Unsicherheit. 46 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beleuchten in diesem Sammelband verschiedene Aspekte des „zu Hause Sterbens“. Sie erzählen PatientInnengeschichten, analysieren Projekt- und Betreuungserfahrungen und diskutieren gesundheits- und gesellschaftspolitische Positionen. Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie ein würdiges Sterben in einem sozialen Kontext gefördert werden kann. Der Band vermittelt keine Standards der Palliative Care, sondern regt zum Nachdenken an. Aus der gemeinsamen Unsicherheit von Betroffenen, Fachleuten und Entscheidungsträgern soll eine Kultur der Sorge entstehen, in der gegenseitige Unterstützung und menschliche Verbindung im Mittelpunkt stehen. Der Begriff „zu Hause sterben“ wird hier als mehrdimensional betrachtet, wobei der soziale Zusammenhang mit Freunden, Familie und Nachbarschaft entscheidend ist. Die Herausgeber sind Experten auf dem Gebiet der Palliative Care und Organisationsentwicklung und bringen ihre umfangreiche Erfahrung in Lehre und Forschung ein.

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Zu Hause sterben, Klaus Wegleitner, Katharina Heimerl, Andreas Heller

Taal
Jaar van publicatie
2012
Bindwijze
(Hardcover),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 24,99

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Titel
Zu Hause sterben
Ondertitel
Der Tod hält sich nicht an Dienstpläne
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2012
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
503
ISBN10
3941251503
ISBN13
9783941251502
Reeks
Aantekening
Das Anliegen von Hospizidee und Palliative Care ist es, den Sterbenden ein Zuhause zu geben und die soziale Teilhabe der Betroffenen sowie ihrer Angehörigen zu ermöglichen. Dies geschieht trotz Herausforderungen wie Demenz, Verletzlichkeit und existenzieller Unsicherheit. 46 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beleuchten in diesem Sammelband verschiedene Aspekte des „zu Hause Sterbens“. Sie erzählen PatientInnengeschichten, analysieren Projekt- und Betreuungserfahrungen und diskutieren gesundheits- und gesellschaftspolitische Positionen. Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie ein würdiges Sterben in einem sozialen Kontext gefördert werden kann. Der Band vermittelt keine Standards der Palliative Care, sondern regt zum Nachdenken an. Aus der gemeinsamen Unsicherheit von Betroffenen, Fachleuten und Entscheidungsträgern soll eine Kultur der Sorge entstehen, in der gegenseitige Unterstützung und menschliche Verbindung im Mittelpunkt stehen. Der Begriff „zu Hause sterben“ wird hier als mehrdimensional betrachtet, wobei der soziale Zusammenhang mit Freunden, Familie und Nachbarschaft entscheidend ist. Die Herausgeber sind Experten auf dem Gebiet der Palliative Care und Organisationsentwicklung und bringen ihre umfangreiche Erfahrung in Lehre und Forschung ein.