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Der hoch verschuldete russische General wartet in Roulettenburg im Kreis seiner Familie, einiger Bekannter und Gläubiger auf die Nachricht, dass die reiche Erbtante das Zeitliche segnet und er sie beerben kann. Dies ist seine einzige Chance, die Schulden bei dem arroganten Franzosen des Grieux, dem Kavalier von Polina, der Stieftochter des Generals, zu begleichen. Gleichzeitig würde dieser Geldschub eine Hochzeit zwischen dem General und der ebenfalls nicht unbemittelten Mademoiselle Blanche begünstigen, in die der deutlich ältere General hoffnungslos verliebt ist. Der Hauslehrer des Generals, der Ich-Erzähler Aleksej Iwanowitsch, beobachtet die Intrigen des Franzosen, der sich mit Blanche insgeheim verbündet hat, und buhlt mit ihm um die Gunst von Polina, in die er unsterblich verliebt ist. Sie jedoch nutzt ihn aus, verspottet ihn und straft ihn mit Verachtung.Plötzlich erscheint statt des erhofften Telegramms vom Tod der Erbtante die resolute Patriarchin selbst auf der Bildfläche. Interessiert am Roulette lässt sie alle Beteiligten ihre Gefühle und Gedanken der Sachlage gegenüber unverhohlen Der General wird kein Geld von ihr erhalten. Im Gegenteil - weist sie doch ihre ganze Umgebung, besonders ihre Familie, durch ihren unbedingten Herrschaftsanspruch in die Schranken.Der Spieler erschien 1866 kurz nach Schuld und Sühne; Dostojewski diktierte ihn seiner Stenotypistin und späteren Ehefrau in nur 26 Tagen.

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Taal
Duits
Uitgever
Piper
Jaar van publicatie
1997
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
790
ISBN10
3492204082
ISBN13
9783492204088
Reeks
Beoordeling
3,85 van 5
Aantekening
Der hoch verschuldete russische General wartet in Roulettenburg im Kreis seiner Familie, einiger Bekannter und Gläubiger auf die Nachricht, dass die reiche Erbtante das Zeitliche segnet und er sie beerben kann. Dies ist seine einzige Chance, die Schulden bei dem arroganten Franzosen des Grieux, dem Kavalier von Polina, der Stieftochter des Generals, zu begleichen. Gleichzeitig würde dieser Geldschub eine Hochzeit zwischen dem General und der ebenfalls nicht unbemittelten Mademoiselle Blanche begünstigen, in die der deutlich ältere General hoffnungslos verliebt ist. Der Hauslehrer des Generals, der Ich-Erzähler Aleksej Iwanowitsch, beobachtet die Intrigen des Franzosen, der sich mit Blanche insgeheim verbündet hat, und buhlt mit ihm um die Gunst von Polina, in die er unsterblich verliebt ist. Sie jedoch nutzt ihn aus, verspottet ihn und straft ihn mit Verachtung.Plötzlich erscheint statt des erhofften Telegramms vom Tod der Erbtante die resolute Patriarchin selbst auf der Bildfläche. Interessiert am Roulette lässt sie alle Beteiligten ihre Gefühle und Gedanken der Sachlage gegenüber unverhohlen Der General wird kein Geld von ihr erhalten. Im Gegenteil - weist sie doch ihre ganze Umgebung, besonders ihre Familie, durch ihren unbedingten Herrschaftsanspruch in die Schranken.Der Spieler erschien 1866 kurz nach Schuld und Sühne; Dostojewski diktierte ihn seiner Stenotypistin und späteren Ehefrau in nur 26 Tagen.