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Finnegans Wehg

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„Finnegans Wake“ ist James Joyces letztes und bedeutendstes Werk, das seit seiner Veröffentlichung 1941 als unübersetzbar gilt. Joyce arbeitete 17 Jahre daran, und jedes Wort stellt eine Herausforderung dar. Selbst in Irland ist die Entschlüsselung des Textes nicht abgeschlossen. Die Komplexität des Werkes hat viele Übersetzer angezogen, darunter Hans Wollschläger und Wolfgang Hildesheimer, die jedoch scheiterten. Arno Schmidt bezeichnete es als „einen großen Unterleibswitz“. Dieter H. Stündel, ein Schmidt-Alumnus, präsentierte nach 17 Jahren seine Übersetzung, die als Sensation gefeiert wurde. Stündel benötigte 10 Jahre, um das Buch zu begreifen, da Joyce Mythen, Religionen und die Geschichte der Menschheit in Wortspielereien aus 22 Sprachen verwob. In den 80er Jahren war der Inhalt entschlüsselt, und Stündel begann mit der Übersetzung des Mammutwerks. „Finnegans Wake“ wird als bedeutendes Werk grotesken Humors angesehen, das Kalauer zur Kunstform erhebt und ein Feuerwerk von Sprachspielen entfaltet. Stündel erfand 50.000 neue Vokabeln für seinen „Finnegans Wehg“ und beschreibt das Werk als eine vor Erotik triefende Auferstehungsgeschichte mit viel Whiskey. Für ihn bleibt der Spaß in „Finnegans Wake“ zentral. Fritz Senn, Leiter des Zürcher Joyce-Archives, würdigte Stündels Arbeit als kleines Wunder und beeindruckendes Werk.

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Finnegans Wehg, James Joyce

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback)
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3,7
Zeer goed
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Taal
Duits
Uitgever
Buch 2000
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
ISBN10
3861507536
ISBN13
9783861507536
Reeks
Oorspronkelijke titel
Finnegans wake
Beoordeling
3,65 van 5
Aantekening
„Finnegans Wake“ ist James Joyces letztes und bedeutendstes Werk, das seit seiner Veröffentlichung 1941 als unübersetzbar gilt. Joyce arbeitete 17 Jahre daran, und jedes Wort stellt eine Herausforderung dar. Selbst in Irland ist die Entschlüsselung des Textes nicht abgeschlossen. Die Komplexität des Werkes hat viele Übersetzer angezogen, darunter Hans Wollschläger und Wolfgang Hildesheimer, die jedoch scheiterten. Arno Schmidt bezeichnete es als „einen großen Unterleibswitz“. Dieter H. Stündel, ein Schmidt-Alumnus, präsentierte nach 17 Jahren seine Übersetzung, die als Sensation gefeiert wurde. Stündel benötigte 10 Jahre, um das Buch zu begreifen, da Joyce Mythen, Religionen und die Geschichte der Menschheit in Wortspielereien aus 22 Sprachen verwob. In den 80er Jahren war der Inhalt entschlüsselt, und Stündel begann mit der Übersetzung des Mammutwerks. „Finnegans Wake“ wird als bedeutendes Werk grotesken Humors angesehen, das Kalauer zur Kunstform erhebt und ein Feuerwerk von Sprachspielen entfaltet. Stündel erfand 50.000 neue Vokabeln für seinen „Finnegans Wehg“ und beschreibt das Werk als eine vor Erotik triefende Auferstehungsgeschichte mit viel Whiskey. Für ihn bleibt der Spaß in „Finnegans Wake“ zentral. Fritz Senn, Leiter des Zürcher Joyce-Archives, würdigte Stündels Arbeit als kleines Wunder und beeindruckendes Werk.